31.01.2020

Freitag 20:00

noch Umland - Gütersloh WDR jazzpreis preview Konzert.

01.02.2020

Samstag 20:00

ASERE QUARTET Felix Rossy | Trumpet -Spain Leandro Iraragorri | Piano -Switzerland/Cuba Calvin Lennig | Doublebass -Germany Josep Cordobés | Drums -Spain This quartet plays mostly own compositions as well as jazz tunes. Created to share simply the power of the moment throughout music. There are not many rules to fallow and a lot to listen to. mehr Infos: Video: YouTubeYouTube

Michael Vatcher - check "spy versus spy", by john zorn Zepezauer - tischlein elektrisch Klare - reeds

kompositionen für 9 naturliebhaber moritz anthes - posaune * hannes nebel - bass ludger schmidt - cello * julia brüssel - violine marvin blamberg - drums florian walter - saxophon * max wehner - posaune markus türk - trompete * jan klare - saxophon

13.02.2020

Donnerstag 20:00

Umland Abend im Dorf

domicil, dortmund

An diesem Abend anstelle des Orchesters: The Unwetter Moritz Anthes—Posaune Adrian Prost—Posaune Maria Trautmann—Posaune Max Wehner —Posaune ...Wie ist das Wetter? Es ist diesig. Feine Wasserperlen benetzen das Gesicht und aus der kalt-weißen Ferne ertönen – es müssen Engel sein - vier Posaunen. Wie silberne Glocken schallen ihre wunderbaren Klänge durch die Heide, doch als man näher kommt verschärfen sich die Töne und es zeichnen sich vier düstere Schatten ab, bedrohlich stehen sie da, wie eine Gewitterfront. + Jan Klare Quintett

1000 anthems to work on a good end In 2015/16 the quartet “1000“ develloped a new repertoire, based on national anthems. Hymns in general help to identify with other people, playing a national anthem is immediately also a political act. The fact that a melody is a point of reference for a whole nation, makes an interpretation of that melody recognizable for everybody. If you take Mauricio Kagel ́s composition “10 marches, to fail victory“, you can see how populistic elements can be used for very subtle manipulation. Karl Heinz Stockhausen states national anthems as “the most popular, you can think of“. You will hear the national anthem of Syria.

Jan Klare - alto & bass saxophone Julius Gabriel - tenor & baritone saxophon "The duo of Jan Klare and Julius Gabriel is like no other. A brace of undulating ungulates, high flying heifers who paradoxically reside at the very core of the earth, they make beautiful music together on love-dancing altos or gargantuan bass saxophone beneath tenor or baritone. Germanic but far from manic, these two exhibit a patient, ego-free simpatico that offers joy to any sentient ear in the kingdoms of beast or firmament. Michael Jackson (downbeat, jazzwise, chicago reader)

21.02.2020

Freitag 20:00

2 Kontrabässe: Joseph Warner-Thomas Kolarczyk

Lokal Harmonie - Harmoniestraße 41 / 47119 Duisburg-Ruhrort

JOSEF WARNER Peter Beier (Süddeutsche Zeitung): „… Joseph Warner zeigt sich als hervorragender Virtuose, der über eine ausgefeilte Spieltechnik verfügt und stilistisch schwer einzuordnen ist….“ Nach einer klassischen Kontrabassausbildung und weiterem Unterricht u. a. bei Peter Kowald und Barre Philips arbeitete der deutsch-amerikanische Bassist Joseph Warner viele Jahre im Bereich Jazz, Klassik und Rock. Während eines mehrjährigen Rückzugs von der Bühne besuchte er Meisterkurse, erweiterte sein Ausdrucksspektrum mit speziellen Spieltechniken der Avantgarde und entwickelte eine vollkommen eigenständige, klangorientierte Tonsprache. Seit der Uraufführung seiner Trakl-Lieder im Jahr 2008 ist Warner wieder in zunehmendem Maße auf den Bühnen präsent. Heute musiziert er im Niemandsland zwischen Neuer Musik und Improvisation. Er ist in Projekten mit Literatur, bildender Kunst, Videoinstallationen, Drone, Minimal Music und Ambient, hauptsächlich aber in unbegleiteten Recitals zu hören. Seine Solomusik ist in Klangflächen organisiert und verfügt trotz aller Abstraktion über einen definierten Puls. THOMAS KOLARCZYK Der in Berlin lebende Kontrabassist Thomas Kolarczyk erspielte sich in den letzten Jahren einen Ruf als vielschichtiger, genreübergreifend arbeitender Musiker und Komponist. Seine musikalische Laufbahn begann zunächst an der Klassischen Gitarre, bevor er über den Umweg des elektrischen Basses, den er während seiner Jugend in Metal-, Punk- und Funkbands spielte, zum Kontrabass fand. Bis 2015 studierte er Kontrabass bei Marc Muellbauer und Prof. Greg Cohen am Jazzinstitut der Hochschule für Musik Hanns Eisler und der Universität der Künste in Berlin. 2012 verbringt er ein halbes Jahr in Krakau, wo er schwerpunktmäßig mit der polnischen Kunst-, Tanz- und Improvisationsszene kollaboriert. Ein weiterer Fokus seines musikalischen Schaffens liegt in der Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich der Weltmusik. So spielte er beispielsweise mit der türkischen Band Roye Ma, der kurdischen Sängerin Sakina und wurde zweifacher Preisträger des creole-Wettbewerbes für globale Musik. Die Diversität all dieser musikalischer Einflüsse findet Einklang in seinen Kompositionen und Arrangements, die auf dem Debütalbum seines Quintetts im April 2018 in der renommierten Jazz thing Next Generation Reihe erschienen.

22.02.2020

Samstag 22:00

Dub@The Office - EssenerNoiseDubEnsemble

oval office, Saladin-Schmitt-Straße 2, Bochum

Live Dub und Aftershowparty ! EssenerNoiseDubEnsemble St.Kirchhoff - git, dub Moritz Anthes - bass Simon Camatta -drums

27.02.2020

Donnerstag 20:00

David Friedman Generations Quartet David Friedman | Vibraphon Clara Haberkamp | Klavier Josh Ginsburg | Kontrabass Tilo Weber | Schlagzeug

Poesieduell Jazz Slam Moritz Anthes (tb), Simon Camatta (dr), u.a.

29.02.2020

Samstag 20:00

ZWITSCHERMASCHINE mark weschenfelder | alto, klarinette, komposition paul berberich | flöte, alto vincent bababoutilabo | flöte, altflöte adrian kleinlosen | posaune joachim wespel | gitarre andris meinig | kontrabass florian lauer | schlagzeug Selten deutet ein Bandname derart genau die unter seinem Signum veröffentlichte Musik. Im Jahr 1922 schuf Paul Klee sein gleichnamiges Bild: Auf einer waagerechten, mit einer Kurbel versehenen Stange sitzen vier Vogelindividuen. Mit weit aufgerissenen Schnäbeln und gereckten Hälsen blicken sie in verschiedene Richtungen. Die Freiheit des Gesangs trifft auf die Disziplin der Mechanik. Die „Zwitschermaschine“ des Altsaxofonisten Mark Weschenfelder vereinigt vier von einer Rhythmusgruppe angekurbelte Bläser. Die Musik ist so originell wie das Bild. Auf schön unorthodoxe Weise wird der Bandsound von zwei Flöten bestimmt, die neben, mit oder vor Saxofon, Posaune, Gitarre, Bass und Schlagzeug flirren, glitzern, zwitschern… Weschenfelders Kompositionen sind von immenser Beweglichkeit. Das Kopieren amerikanischer Vorbilder liegt ihm ebenso fern wie das Kreieren simpler Startrampen für improvisatorische Selbstdarstellungen. Er liebt es kompakt, farbenreich und rasant. Überhaupt hält er das Prinzip Improvisation vital, ohne sich in der Bequemlichkeit einmal gefundener Muster zu genügen. Auch die frei improvisierte Musik hat ihre Klischees, doch Mark Weschenfelder umgeht sie. Seine Septettmusik besticht mit Drive und geheimnisvollen Klangarchitekturen, die sich beim Hörer einfräsen. Weschenfelders Zwitschermaschine hat etwas Treibendes. Das meiste an dieser vertrackt eingängigen Musik ist notiert. Für ihre Entfaltung braucht dieser Melange aus Jazz, Progressivem Rock und Neuer Musik mit ihren Differentialtönen immense interpretatorische Genauigkeit. Doch bewahren die Stücke bei aller Disziplin Spontaneität und Frische. Viele kleine Reibeflächen sorgen dafür, dass diese Musik nichts Steriles hat. „System for Us“ bündelt sieben Individualisten in einem großen, kompakten und gemeinsamen Klang, kleine Solos inklusive. Anklänge an Steve Lehman, Henry Threadgill oder Steve Coleman scheinen auf, doch haben Weschenfelders Stücke nichts Epigonales. Der Titel mischt die Buchstaben der Komposition „Four Systems“ des Amerikaners Earle Brown anders und illustriert die Nähe zur Neuen Ernsten Musik. Doch bleiben Sinnlichkeit und Emotionalität des Jazz, wenn der Komponist hier Sprache vermittels des internationalen Morsealphabets auf Musik überträgt und Taktstrukturen aus kurzen und langen Morsetönen entstehen lässt. Das Resultat ist etwas verblüffend Neues, ist intensiv, druckvoll und nicht nur der originellen Instrumentierung wegen so innovativ. Diese Musik fasziniert, weil sie sich so wohltuend unverkopft und ungeschwätzig entfaltet.

01.03.2020

Sonntag 11:30

ZWITSCHERMASCHINE mark weschenfelder | alto, klarinette, komposition paul berberich | flöte, alto vincent bababoutilabo | flöte, altflöte adrian kleinlosen | posaune joachim wespel | gitarre andris meinig | kontrabass florian lauer | schlagzeug Selten deutet ein Bandname derart genau die unter seinem Signum veröffentlichte Musik. Im Jahr 1922 schuf Paul Klee sein gleichnamiges Bild: Auf einer waagerechten, mit einer Kurbel versehenen Stange sitzen vier Vogelindividuen. Mit weit aufgerissenen Schnäbeln und gereckten Hälsen blicken sie in verschiedene Richtungen. Die Freiheit des Gesangs trifft auf die Disziplin der Mechanik. Die „Zwitschermaschine“ des Altsaxofonisten Mark Weschenfelder vereinigt vier von einer Rhythmusgruppe angekurbelte Bläser. Die Musik ist so originell wie das Bild. Auf schön unorthodoxe Weise wird der Bandsound von zwei Flöten bestimmt, die neben, mit oder vor Saxofon, Posaune, Gitarre, Bass und Schlagzeug flirren, glitzern, zwitschern… Weschenfelders Kompositionen sind von immenser Beweglichkeit. Das Kopieren amerikanischer Vorbilder liegt ihm ebenso fern wie das Kreieren simpler Startrampen für improvisatorische Selbstdarstellungen. Er liebt es kompakt, farbenreich und rasant. Überhaupt hält er das Prinzip Improvisation vital, ohne sich in der Bequemlichkeit einmal gefundener Muster zu genügen. Auch die frei improvisierte Musik hat ihre Klischees, doch Mark Weschenfelder umgeht sie. Seine Septettmusik besticht mit Drive und geheimnisvollen Klangarchitekturen, die sich beim Hörer einfräsen. Weschenfelders Zwitschermaschine hat etwas Treibendes. Das meiste an dieser vertrackt eingängigen Musik ist notiert. Für ihre Entfaltung braucht dieser Melange aus Jazz, Progressivem Rock und Neuer Musik mit ihren Differentialtönen immense interpretatorische Genauigkeit. Doch bewahren die Stücke bei aller Disziplin Spontaneität und Frische. Viele kleine Reibeflächen sorgen dafür, dass diese Musik nichts Steriles hat. „System for Us“ bündelt sieben Individualisten in einem großen, kompakten und gemeinsamen Klang, kleine Solos inklusive. Anklänge an Steve Lehman, Henry Threadgill oder Steve Coleman scheinen auf, doch haben Weschenfelders Stücke nichts Epigonales. Der Titel mischt die Buchstaben der Komposition „Four Systems“ des Amerikaners Earle Brown anders und illustriert die Nähe zur Neuen Ernsten Musik. Doch bleiben Sinnlichkeit und Emotionalität des Jazz, wenn der Komponist hier Sprache vermittels des internationalen Morsealphabets auf Musik überträgt und Taktstrukturen aus kurzen und langen Morsetönen entstehen lässt. Das Resultat ist etwas verblüffend Neues, ist intensiv, druckvoll und nicht nur der originellen Instrumentierung wegen so innovativ. Diese Musik fasziniert, weil sie sich so wohltuend unverkopft und ungeschwätzig entfaltet.

02.03.2020

Montag 20:00

ZWITSCHERMASCHINE mark weschenfelder | alto, klarinette, komposition paul berberich | flöte, alto vincent bababoutilabo | flöte, altflöte adrian kleinlosen | posaune joachim wespel | gitarre andris meinig | kontrabass florian lauer | schlagzeug Selten deutet ein Bandname derart genau die unter seinem Signum veröffentlichte Musik. Im Jahr 1922 schuf Paul Klee sein gleichnamiges Bild: Auf einer waagerechten, mit einer Kurbel versehenen Stange sitzen vier Vogelindividuen. Mit weit aufgerissenen Schnäbeln und gereckten Hälsen blicken sie in verschiedene Richtungen. Die Freiheit des Gesangs trifft auf die Disziplin der Mechanik. Die „Zwitschermaschine“ des Altsaxofonisten Mark Weschenfelder vereinigt vier von einer Rhythmusgruppe angekurbelte Bläser. Die Musik ist so originell wie das Bild. Auf schön unorthodoxe Weise wird der Bandsound von zwei Flöten bestimmt, die neben, mit oder vor Saxofon, Posaune, Gitarre, Bass und Schlagzeug flirren, glitzern, zwitschern… Weschenfelders Kompositionen sind von immenser Beweglichkeit. Das Kopieren amerikanischer Vorbilder liegt ihm ebenso fern wie das Kreieren simpler Startrampen für improvisatorische Selbstdarstellungen. Er liebt es kompakt, farbenreich und rasant. Überhaupt hält er das Prinzip Improvisation vital, ohne sich in der Bequemlichkeit einmal gefundener Muster zu genügen. Auch die frei improvisierte Musik hat ihre Klischees, doch Mark Weschenfelder umgeht sie. Seine Septettmusik besticht mit Drive und geheimnisvollen Klangarchitekturen, die sich beim Hörer einfräsen. Weschenfelders Zwitschermaschine hat etwas Treibendes. Das meiste an dieser vertrackt eingängigen Musik ist notiert. Für ihre Entfaltung braucht dieser Melange aus Jazz, Progressivem Rock und Neuer Musik mit ihren Differentialtönen immense interpretatorische Genauigkeit. Doch bewahren die Stücke bei aller Disziplin Spontaneität und Frische. Viele kleine Reibeflächen sorgen dafür, dass diese Musik nichts Steriles hat. „System for Us“ bündelt sieben Individualisten in einem großen, kompakten und gemeinsamen Klang, kleine Solos inklusive. Anklänge an Steve Lehman, Henry Threadgill oder Steve Coleman scheinen auf, doch haben Weschenfelders Stücke nichts Epigonales. Der Titel mischt die Buchstaben der Komposition „Four Systems“ des Amerikaners Earle Brown anders und illustriert die Nähe zur Neuen Ernsten Musik. Doch bleiben Sinnlichkeit und Emotionalität des Jazz, wenn der Komponist hier Sprache vermittels des internationalen Morsealphabets auf Musik überträgt und Taktstrukturen aus kurzen und langen Morsetönen entstehen lässt. Das Resultat ist etwas verblüffend Neues, ist intensiv, druckvoll und nicht nur der originellen Instrumentierung wegen so innovativ. Diese Musik fasziniert, weil sie sich so wohltuend unverkopft und ungeschwätzig entfaltet.

05.03.2020

Donnerstag 20:00

Jan Klare – saxofon Kai Weiner – hammond organ Alex Morsey – bass Leif Berger – drums Earl Bostic war ein amerikanischer Altsaxophonist, Arrangeur und Komponist der im Genzbereich zwischen Jazz, Rhythm and Blues und Tanzmusik beeindruckende Musik geschaffen hat. Robert D. Rusch - Cadence Jazz Magazine "Refreshing and fun.“ recommended new releases 2017 by Andrey Henkin, Editorial Director NYC Jazz Record Magazin - Nr 1

20.03.2020

Freitag 20:00

Jan Klare – saxofon Kai Weiner – hammond organ Alex Morsey – bass Leif Berger – drums Earl Bostic war ein amerikanischer Altsaxophonist, Arrangeur und Komponist der im Genzbereich zwischen Jazz, Rhythm and Blues und Tanzmusik beeindruckende Musik geschaffen hat. Robert D. Rusch - Cadence Jazz Magazine "Refreshing and fun.“ recommended new releases 2017 by Andrey Henkin, Editorial Director NYC Jazz Record Magazin - Nr 1