18.09.2021

Samstag 20:00

Klare/ Muche/ Askari/ Krämer

Bochum

Boom Boom Bang Krämer - "Ginger Baker" from Wanne Eickel - leads this quartett

18.09.2021

Samstag 20:00

TRANSMISSION 20/21 - Rasmus Nordholt-Frieling - Tape Release

Saladin-Schmitt-Straße 2, 44789 Bochum

Tape Release Konzert mit: Rasmus Nordholt-Frieling - Synth Miriam Michel - Voice Ozan Tekin - Keys Moritz Anthes - Posaune & Elektronik

25.09.2021

Samstag 19:00

#heideJAZZ - Junge Wilde aus dem Umland • Open-Air

Auf der Heide - Kneipe & Kultur Heidestr. 55 58239 Schwerte

Eintritt: 15€ Vorverkauf / 18€ Abendkasse, Ermäßigt: 7,50€ VVK / 9€ AK Erlebt drei Bands aus der jungen, zeitgenössischen Jazz-Szene des Ruhrgebiets! HANDSOME COUPLE St.Kirchhoff – Banjo Simon Camatta – Drums St.Kirchhoff und Simon Camatta begannen während einer Arbeit für das Theater Bremen damit, instrumentale HipHop-Musik mit Banjo und Schlagzeug zu spielen. Auftritte auf Partys, Festivals und Vernissagen folgten. „Instrumentale Hip-Hop Musik“ in der richtigen Mischung von Kreativität und Kaputtheit." WESTZEIT "Proper good stuff, this." baze.djunkiii "...äußerst gediegender instrumental Hip-Hop...leichtfüßig und extrem chillig." freiStil Juli/Augut 2018 GESTRÜPP Sebastian Büscher – Saxophon Moritz Götzen – Bass Michael Knippschild – Schlagzeug Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist ein Gestrüpp! Tief im Swing-Dickicht spielen die drei Forschungsreisenden aus Essen und Köln immer wieder gekonnt an den Fallstricken der beliebigen Lan­geweile vorbei, den Kompass immer fest auf die Avantgarde des letzten Jahrhunderts gerichtet. Akustischer Jazz, der jeder weiteren Einordnung tapfer widersteht! BASS POP RESISTANCE Kai Niggemann - Synth & electronics Marvin Blamberg - Drums Moritz Anthes - Bass & EFX Die drei Musiker aus Essen und Köln fahren mit einiger Elektronik im Gepäck einen angehnem verstörenden und fetten DanceSound auf. Da die Bandgründung kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie passiert ist, spielen die drei in Schwerte das erste mal in dieser Konstellation für euch und sind extra heiss drauf, euch zu zeigen, was sie drauf haben.

Lotte Anker - Saxophon Fred Frith - Gitarre Lotte Anker und Fred Frith arbeiten seit mehr als 10 Jahren als Duo und daneben in verschiedenen anderen Ensembleformationen zusammen. Als Duo haben sie ein tiefes intuitives gemeinsames Verständnis und Zusammenspiel in ihrer Musik entwickelt, das sich in höchst unterschiedlichen und dynamischen Landschaften entfaltet. Eine abenteuerliche Musik, die das Jetzt in allem erforscht, von Geräuschen und Klangtexturen, kraftvollem Ausdruck bis hin zu fragmentierten oder minimalistischen Gesten, Einblicken in Melodien, Erinnerung und Stille. Eine von der Kritik hochgelobte Duo-CD (Edge of the Light) wurde auf Intakt Records veröffentlicht.

08.10.2021

Freitag 18:00

Solo

Alex Morsey Solo


Alexander Morsey hat im Rahmen seines Arbeitsstipendiums 2020 nach innovativen Spieltechniken für den Kontrabass geforscht, das Ergebnis stellt er in seinem neuen Soloprogramm vor. Neben neuen Grifftechniken und alternativen Tonerzeugern kommt ein Adapter zum Einsatz, mit dem man den Kontrabass präparieren kann- so entstehen komplett neue, nie gehörte Klänge, man bekommt die seltene Gelegenheit, den Kontrabass pur und direkt mit allen seinen faszinierenden Facetten zu erleben.
Alexander Morsey ist einer der meißtbeschäftigten Bassisten in Deutschland, er wirkt in so unterschiedlichen Bands wie "The Dorf", "Kaleidoskop" und "Six,Alps & Jazz" mit, singt, spielt Tuba, arrangiert und komponiert, gibt Workshops oder macht Theatermusik.

 

Meat.Karaoke.Quality.Time.


Florian Walter – Electronic Wind Instrument & Moog Synthesizer Jan Klare – Electronic Wind Instrument & Moog Synthesizer Karl-F. Degenhardt – SPD-SX Drumsampler & Sensory Percussion


Entwurf eines Manifests, erster Versuch:

Die reine Startaufstellung des Trios M.K.Q.T. erscheint ebenso skurril besetzt wie prädisponiert für eine weitere selbstironisch gebrochene Radneuerfindung retrofuturistischer Klischees und den Rückgriff auf etablierte Zeichen- und Referenzsysteme von Synth- und Vaporwave. Soweit so hip. Unverkennbar finden sich hier Spuren jener nostalgischen DNA wieder, Verweise auf Deridas hauntologischen Entwurf, ja sogar Zitate kulturindustrieller Escapismusangebote eines 20. Jahrhunderts, das sich im fortwährenden Zyklus reproduktiver Ästhetik der authentisch utopischen Sinngenese zugunsten einer trojanischen Sicherheitsillusion verweigert und sich im Zustand dieser selbstgewählten Stasis letztlich doch unausweichlich auf den Brechpunkt zubewegt, die neue „high-water mark“ des passiven, unreflektierten Konsumismus.

Wir von M.K.Q.T. glauben nicht an die von Mark Fisher festgestellte Alternativlosigkeit des kapitalistischen Realismus, bzw. in Ermangelung eines bereits ausformulierten Gegenmodells: wollen nicht glauben! Woran wir glauben ist Ambiguitätstoleranz und die unveräußerliche Notwendigkeit, alternative Sinnangebote zu generieren, ästhetische Welten zu entwerfen, die als soziale Räume nicht durch deterministische Kapitalstrukturen und überholte Distinktionen konstituiert werden, sondern sich durch Widerständigkeit definieren. Die durch individuelles Interesse motiviert erschlossen, nicht servierfertig dargeboten, sondern im intersubjektiven Prozess verhandelt werden müssen. In der Auseinandersetzung internalisiert, als unabgeschlossenes Fragment mit nach Hause genommen und im Abgleich mit der eigenen Welt in den Metabolismus der Reflexion überführt.

Ein katharsisches Ritual disruptiver Tanzbarkeit und elektroschamanistischer Imagination einer Zukunft, in der wir nicht dazu verdammt sind, die Vergangenheit in ewiger Iteration wieder und wieder zu durchleben, in der vagen Hoffnung, doch noch irgendwie unser Seelenheil aus den gescheiterten Realitäten der aufgehobenen Zeitlichkeit extrahieren zu können.

Dies ist kein Manifest. Dies ist vielmehr der Entwurf eines konkreten Plans. Nehmen wir den Anspruch ernst, uns eine kontingente Zukunft außerhalb der vom Phänomen der Nicht-Zeit bestimmten Matrix vorzustellen, braucht es zunächst einmal Strategien, diese zu verlassen, Freiräume für autonomes Denken, eigenverantwortliche Entscheidungsgewalt, die Formulierung einer neuen ästhetischen Grammatik, den ehrlichen und undogmatischen Diskurs über eine künstlerische Ethik.

Unser Angebot, unser erster Schritt ist der Versuch einer Neuformatierung der eingangs erwähnten Zeichensysteme durch aktive Überschreibung und Umdeutung kultureller Referenzialisierung in einer Art akzelerationistischen Modus. Setzen wir der Befindlichkeit ein Ende, gestalten wir die real existierende Zeit!

 

E.N.D.E.


Max Wehner - Posaune, EFX Este Kirchhoff - Gitarre, EFX Simon Camatta - Drums Moritz Anthes - Bass, EFX


Das Essener Noise Dub Ensemble besteht aus vier Musikern, die Dank ihrer Vielseitigkeit locker wie 10 klingen. Smoother Dub, handgemachte Technobeats und tighte DnB-Drums von Simon Camatta treffen auf Este Kirchhoffs verzerrte Saiten und krude Sampes, darüber bläst das Freedom Horn von Max Wehner und darunter wobbelt Moritz "submarine" Anthes Infrabass. Um den Dub herum versammeln wir unterschiedlichste Stile für einen sowohl wilden, wie auch chilligen Sound. Zum Genießen, Abtrippen und Tanzen. Wir geben mit euch Gas, holen euch runter und bringen euch wieder drauf bis keiner mehr kann. Boom.

Schroer/Bektas/Nebel

Oliver Schroer (p) Ahmet Bektas (Oud) Johannes Nebel (b)

Exit – der Ausgang als Chance, als Startpunkt für Neues, Weitschweifendes, als Tor zur Überwindung eigener Begrenzungen.
Mit diesem Bild vor Augen schloss sich 2020 das Trio Schroer/Bektas/Nebel zusammen, um einen gemeinsamen musikalischen Weg einzuschlagen. Initiiert von Oliver Schroer (p), entstand zusammen mit Ahmet Bektas (Oud) und Johannes Nebel (b) der Plan, die im Jazzkontext weitverbreiteten Instrumente Piano und Kontrabass mit der eher unbekannteren, orientalisch anmutenden Oud klanglich zu verschmelzen. Als erstes Resultat dieser Zusammenarbeit erscheint im Frühjahr 2021 das Debütalbum „Exit“. In den verschiedenen, überwiegend aus eigener Feder stammenden Kompositionen kreiert das Trio mit dieser ungewohnten Instrumentierung einen besonderen Raum, mal dicht und voll, mal weitläufig und offen. Das Zusammenspiel gestalten Schroer/Bektas/Nebel dabei äußerst vielseitig, immer wieder mit Platz für individuelle Entfaltung, ohne dass einer der Musiker die anderen beiden dauerhaft dominiert. Der volle, warme und akustische Klang der Instrumente rundet die Musik des Trios zu einem stimmungsvoll- harmonischen Ganzen ab.

 

society for putting things on top of other things

Julia Brüssel - violine
Florian Walter - saxophon Jan Klare - saxophon
Maria Trautmann - posaune Oliver Siegel - synthesizer Achim Zepezauer - elektronik

Das von Florian Walter während der Coronakrise initiierte Projekt „Reload“ schaffte die Möglichkeit, Ideen zu vertiefen, die man normalerweise für zu komplex gehalten hätte, um sie zu vertiefen.
Eine zentrale Frage war, ob man unser komplexes Organisationskonstrukt „Dorf & Umland“ musikalisch verorten, beschreiben, ansatzweise definieren oder umreißen könnte.

Dies nahm Jan Klare zum Anlass mit einer signifikanten Gruppe von Personen ein Recherche- Projekt mit dem Namen "society for people putting things on top of other things“ zu entwickeln, das sich in zwei Hauptstränge teilte: E
die Entwicklung eines Textes über die Bewertung derQualität von Musik und die gegenseitige Vergabe von Auftragskompositionen.
Teil der „society“ sind Achim Zepezauer, ein Kollege der sich der elektronischen Musik widmet und auch bildender Künstler ist, Maria Trautmann, Posaunisten/Theatermacherin und auf eine bestimmte Art Aktivistin, Oliver Siegel, Keyboarder und Produzent, Julia Brüssel, Geigerin mit Fühlern in sehr verschiedene musikalische Felder hinein, Florian Walter Saxophonist und sehr vieles mehr plus meine Wenigkeit.

Es entstanden eine Handvoll spannender Kompositionen, die zum Teil auf Gruppen – Gesellschaftsspiele verweisen, zum anderen logisch streng auf Zeit strengen basieren.

 

THE DORF

Markus Türk Solo

Markus Türk ist Dorftrompeter im doppelten Sinn.
Zum einen lebt er in einem kleinen Dorf am linken Niederrhein, wo er bereits mit neun Jahren in der örtlichen Blaskapelle spielte, zum anderen ist er seit 2007 Mitglied des Ruhrgebiet Band- Konglomerats The Dorf.
Er war als Trompeter, Gitarrist und Bassist von Family Five seit 1983 Teil der Düsseldorfer Punkszene, spielte live und auf Platte bei zahlreichen Jazz, Rock, Latin, Ambient, Soul, Theater- etc. Bands und Projekten, ist Bassist und Trompeter der Krefelder Schrägpop - Kapelle Jansen und teilt sich seit 25 Jahren das Volkslieder-Jazz-Kabarett-Duo Furiosef mit Manfred Heinen.
Er tourte durch Madagaskar, reiste dreimal für Konzert und Workshops nach Myanmar, spielte in Weissrussland, Serbien, Montenegro und fast allen europäischen Ländern.
Jetzt hat er auch noch eine Soloplatte gemacht, bei der er alle Instrumente selber spielt.
Sie heißt „türk“, wurde von Markus Maria Jansen produziert und wird natürlich auf dem Umland - Label veröffentlicht.
In seinem Soloprogramm präsentiert er die Musik der neuen Platte mit Hilfe einer Loop - Station und verschiedener Instrumente wie Bass, Gitarre, Tuba, Posaune, Didgeridoo, Berimbau etc.

 

Ephemeral Fragments

Korhan Erel – Elektronik Emily Wittbrodt – Cello Florian Walter – Tubax

Ephemeral Fragments ist ein elektroakustisches Ensemble aus Essen, Köln und Berlin. Korhan Erel, Emily Wittbrodt und Florian Walter begegneten sich 2019 erstmalig im „Büro für akustische Innenraumpflege“ und entwickeln ihre musikalische Sprache seitdem konsequent weiter.
Die drei MusikerInnen arbeiten höchst erfolgreich international und interdisziplinär, wissen um die Potentiale ihrer individuellen „Heimat“-Genres, denken und agieren jedoch nicht innerhalb deren jeweiligen Grenzen. Da sich über Musik immer viel schreiben und oft wenig sagen lässt, lieber soviel: Das Trio zeichnet sich durch eine enorme Texturdichte und Tiefe in der Klanggestalt aus, ohne die Kontrolle und das Gespür für Reduktion zu verlieren. Mehr als die Summe seiner Teile!

Ephemeral Fragments is an electro-acoustic improvisation trio based in Essen, Cologne and Berlin. Following their meeting at an ad hoc concert in 2019, Florian Walter, Emily Wittbrodt and Korhan Erel decided to build up on the common language they created during their first concert and embarked on a period of rehearsals, concerts and recording sessions throughout 2020. The three musicians, who are successfully and internationally active in multidisciplinary projects, contribute to the total sound by interpreting the potentials of their individual "home" genres, but without confining themselves in their respective borders. Their music is characterized by an enormous density of textures and depth in sound without wandering too far away from a solid sense of control and reduction.

 

Liasemble

Julia Brüssel — vio, comp. Gunda Gottschalk — vio Pauline Buss — vla
Axel Lindner — vla

Emily Wittbrodt — cello Nathan Bontrager — cello Jonas Gerigk— bass Korhan Erel - electronics

LIASION: (Linguistik) besondere Art der Verbindung zwischen Wörtern, bei der ein Laut am Wortende hörbar wird, der normalerweise nicht gesprochen wird

ENSEMBLE: [planvoll, wirkungsvoll gruppierte] Gesamtheit

"Liasemble" ist ein sich stetig wandelnder Klangkörper, der sich aus Musiker*innen mit einer hohen Affinität zu experimenteller und improvisierter Musik stetig zusammensetzt.
Die Musik lässt sich mit dem Prozess vergleichen, gemeinsam an einem Boot (La Liasemble) zu bauen und damit neue Orte und Horizonte zu bereisen. Farbe, Fahrtrichtung und Wetterbedingungen lassen sich nie komplett vorbestimmen, dennoch durch jeden Impuls und Moment beeinflussen. Baumaterialien in Form von Kompositionen, festen Strukturen und Improvisationskonzepten sowie nachhall-tige Rohstoffe aus Klassischer, Neuer Musik; Minimal und Free Jazz werden für den Bau Streicher-spezifscher Klanggebilde und darüber hinaus zu Liasemblemusik verarbeitet.

"Liasemble" wurde 2021 von Julia Brüssel in Berlin und NRW initiiert. Mit an Board sind Gunda Gottschalk, Pauline Buss, Emily Wittbrodt, Axel Lindner, Nathan Bontrager, Jonas Gerigk und erstmalig mit dabei ElektronikerIn Korhan Erel.

04.11.2021

Donnerstag 20:00

Oliver Schroer - Piano Ahmet Bektas - Oud Johannes Nebel - Kontrabass

Jérôme Noetinger - Revox tape machine In den Händen des Franzosen Jérôme Noetinger gehört dem Tonbandgerät die ganze Zukunft. Noetinger leuchtet mit der zweispurigen Schweizer Revox den Weg: in die Wucht von Young Gods und Einstürzende Neubauten, in die grellen Echos musischer Revolutionen von Pierre Henry und Krzysztof Penderecki. Dieses Tonbandgerät ist nicht der Vorläufer der Audiokarte des Computers. An eine PA angeschlossen ist die Revox des Jérôme Noetinger eine singuläre Erscheinung. Jérôme Noetinger wurde im April 1966 in Marseille geboren und entdeckte experimentelle Musik unter dem Einfluss des Déficit Des Années Antérieures in Caen. Als Komponist, Improvisator /und Klangkünstler befasst er sich in seiner Studioarbeit mit „musique concrete“, während er live mit elektroakustischen Geräten wie dem Tonbandgerät Revox B77 und Magnetband, analogen Synthesizern, Mischpulten, Lautsprechern, Mikrofonen, verschiedenen elektronischen Haushaltsgegenständen und hausgemachter Elektronik improvisiert., dies, sowohl solo als auch in Ensembles und ausgiebigen internationalen Tourneen. Seit 1984 ist er in internationalen Musiknetzwerken tätig und hat in Gruppen und Projekten mit einer Vielzahl von Künstlern aus den Bereichen Musik, Tanz, Filmen und Malerei in Gruppen und Projekte zusammen gearbeitet, Um ein paar zu nennen: Cellam d'Intervention Metamkine, Lionel Marchetti, Sophie Agnel, Andrea Neumann, Axel Dörner, Nmperign, MIMEO (Musik in Bewegung Elektronisches Orchester, mit Keith Rowe, Phil Durrant, Christian Fennesz, Cor Fuhler, Thomas Lehn, Kaffe Matthews, Gert-Jan Prins, Peter Rehberg, Keith Rowe, Marcus Schmickler, Rafael Toral, Quintett Avant (mit Lionel Marchetti, Jean Pallandre, Marc Pichelin, Laurent Sassi), Michel Chion, Keith Rowe, Ensemble Ictus. E ist an über 100 Veröffentlichungen auf internationalen Labels beteiligt.

Max Wehner - Posaune & FX Este Kirchhoff - Lap Steel & FX Moritz Anthes - Bass Simon Camatta - Drums Das Essener Noise Dub Ensemble besteht aus vier Musikern, die Dank ihrer Vielseitigkeit locker wie 10 klingen. Smoother Dub mit Sambapercussion trifft auf verzerrte Saiten und handgemachte Technobeats. Um den Dub herum versammelt es unterschiedlichste Stile für seinen sowohl wilden, wie auch chilligen Sound. Entspannt, aber auch auf- und erst recht anregend. Zum Genießen und Tanzen. Boom.