„wilderness tender“ & „Auftaucher“ Choreographie: Stephanie Miracle & Henrietta Horn Livemusik: Emily Wittbrodt - cello, Simon Camatta - drums, perc In einem zweiteiligen Abend zeigt das FTS die Wiederaufnahmen der beiden Stücke „wilderness tender“ und „Auftaucher“ der Choreographinnen Stephanie Miracle und Henrietta Horn. „wilderness tender“ ist inspiriert von der surrealistischen Bildersprache der Kunstwerke Henri Rousseaus. Stephanie Miracle hat mit zehn Tänzerinnen und Tänzern ein Stück entwickelt, das bunt und surreal, gemustert und verheddert, kunstvoll körperlich und unbeholfen menschlich ist. Das Stück wurde am 1. März 2018 im Maschinenhaus in Essen uraufgeführt

24.05.2019

Freitag 20:00

Mexport 1 mit Noetinger, Eramo, Zepezauer

Makroscope, Friedrich Ebert Straße 48, 45468 Mülheim an der Ruhr

Die Reihe Mexappeal in Dortmund gibt es seit 26 Jahren. Jetzt wird sie zum ersten Mal ins Makroscope mexportiert. Eintritt 5 Euro. ALESSANDRA ERAMO [IT] // Voice, Electronics ACHIM ZEPEZAUER [DE] // Electronics JÉRÔME NOETINGER [FR] // Bandmaschine Die in Berlin lebende Sängerin, Klangkünstlerin und Komponistin Alessandra Eramo untersucht in ihrer künstlerischen Arbeit die Beziehung und die Spannung zwischen Vokalität und Schreiben durch Klang, Performance, Installation, Zeichnung und Video. Ihre Stimme als Hauptinstrument wird von ihr radikal erweitert um eine persönliche viszerale und archaische Sprache zu entdecken. Dabei erkundet sie deren Phonetik, ihre Körperlichkeit und tranceartige Zustände. www.ezramo.com ——— Achim Zepezauer kuratiert seit 2015 die mex-konzerte und veranstaltet in Kooperation mit dem Makroscope zum ersten Mal einen "mexport", in dem das Format, das seine Tradition seit 26 Jahren im Keller des Künstlerhauses in Dortmund zelebriert, nach Mülheim gebracht wird. Dazu wird er ein Solo mit seiner Elektronik spielen. ——— Jérôme Noetinger stammt aus Marseille, komponiert gerne Musique Concrète im Studio und bringt improvisierte Musik auf die Bühne mit seiner Bandmaschine Revox A44. Außerdem arbeitet er auch mit anderem elektro-akustischen Equipment wie Tonbandgeräten, analogen Synthesizern, Effektgeräten, Kontaktmikrophonen, Haushaltsgeräten, Lautsprechern und Mischpulten. www.metamkine.com

„wilderness tender“ & „Auftaucher“ Choreographie: Stephanie Miracle & Henrietta Horn Livemusik: Emily Wittbrodt - cello, Simon Camatta - drums, perc In einem zweiteiligen Abend zeigt das FTS die Wiederaufnahmen der beiden Stücke „wilderness tender“ und „Auftaucher“ der Choreographinnen Stephanie Miracle und Henrietta Horn. „wilderness tender“ ist inspiriert von der surrealistischen Bildersprache der Kunstwerke Henri Rousseaus. Stephanie Miracle hat mit zehn Tänzerinnen und Tänzern ein Stück entwickelt, das bunt und surreal, gemustert und verheddert, kunstvoll körperlich und unbeholfen menschlich ist. Das Stück wurde am 1. März 2018 im Maschinenhaus in Essen uraufgeführt

Tobias Pfister - Saxophon
Noah Punkt - El-Bass
Ramón Oliveras - Schlagzeug


En guete, Smakelijk, Bon Appetit, Schmecken lassen!
Warum nicht auch mal kulinarisch werden? Punkt3 schmeckt vortrefflich! Also die Musik ist ein wahrer Gaumenschmaus. Eine feine Balance von Süße und Säure. Jede_r sollte in den Genuss von punkt3 kommen. Jeden Tag. Dafür stehen wir mit unserem AlltagsbeköstigungsJazz. Ebenfalls: Jeden Tag. Zu unserer täglichen Routine gehört es – mit einer munter lustigen Geschichte auf den Lippen – nur die besten Zutaten miteinander zu vermengen; hier ein paar frische Vierteltöne, da ein halben Esslöffel Odd Meter, mitunter auch eine Prise blauer Noten und zu guter letzt ein schonend serielles Durchgaren. Serviert wird das Ganze als Dreigängemenü mit Saxophon, Bass und Schlagzeug. Alles Bio bis frugan. Genuss pur und immer linksdrehend und probiotisch.

Wohlbekömmlich ist dieser Hot Pot bestehend aus Tobias Pfister, Noah Punkt und Ramón Oliveras allemal. Dippen auch Sie ein und flößen Sie sich die wunderbarste und schmackhafteste Melange seit der Erfindung des Jazz ein.
En Guete oder der AlltagsbeköstigungsJazz ist Level zwei (2) des AlltagsbewältigungsJazz. Jetzt geht es an die ganz basalen Dinge des Alltages. Nicht mehr hochtrabende Philosophien und weise Worte: Bier und Fritten, belegte Brote, Mettigel. Was wirklich in den Küchen Europas passiert: ein Exklusivbericht, schonungslos, abgründig, yummy.

www.punktdrei.ch

Eine Performance mit Musik, Tanz und räumlichen Perspektiven Ein Doppel mit Teilen zweier Essener Ensembles: Gruppe Moment Tanz: Camila Scholtbach Klarinette: Sebastian Wendt Kontrabass: Daniela Petry S201 Oboe: Tamon Yashima Cello: Robert Wheatley Ebass: Emanuel Wittersheim Komposition / Performanceanweisung: Wittersheim, Petry Hier treffen zwei Ensembles aufeinander aus komponier- und improvisations – Traditionen aktueller Musik. Sie interpretieren abwechselnd die eigenen und gegenseitigen Anweisungen. Neben diesen ständigen Überläufen, komponiert in Grafik von E. Wittersheim und D. Petry, kommt immer wieder der Überlauf – Schutz ins Spiel: Zur Intervention umfunktioniert wirkt G. Scelsi´s „Dharana“ wie ein Mantra, welches auf eine gemeinsame Basis zurückbringt. Überläufer sehnen sich nach der anderen Seite – manchmal finden sie dort, was sie erwartet haben: Freiheit, Anerkennug, Frieden. Komposition und Choreographie einerseits und Improvisation andererseits sind doch gegensätzliche Disziplinen denkt man. Wer hier überläuft, kann jedoch problemlos hin- und her spazieren. Es bedeutet eine Erweiterung, die oben genannten Erwartungen erfüllen sich durch radikale Offenheit, "Überläufer" findet statt innerhalb der Reihe "Laborbegegnungen" des "Labor519", unterstürtzt durch die "Allbau Stiftung für Kultur" und das "Kulturbüro Essen".

Nachdem Anfang März das Trio Meat.Karaoke.Quality.Time. stellvertretend für Umland Records nach Liège reiste, hier der Gegenbesuch: Das belgische L'Oeil Kollectif kommt nach Essen und präsentiert OKGB Drums Marius Morsomme Tom Malmendier E-Bass Henri Charlier Louis Freres Winds Clément Dechambre für das Umland dabei: Julia Brüssel – Geige Simon Camatta – Schlagzeug Moritz Anthes – Posaune Florian Walter – Saxophon

Um Wandel - Performance Camila Scholtbach - tanz, Phaedra Pisimisi - tanz, Sebastian WEndt - klarinette, Daniela Petry - kontrabass, special guest - Klanginstallation Wandlungen – im Großen und Kleinen, in uns oder nur äußerlich, vorbestimmt oder selbst gesteuert, vor der Außenwelt verborgen oder offensichtlich – sind allgegenwärtig. Bilder im Kopf, wie unser Leben ist oder sein soll, bedarf ständiger Wandlung – manchmal radikal, manchmal langwierig, manchmal sehr klein. Manchmal von unterschiedlichen Betrachtern sehr verschieden wahrgenommen. Bei „um Wandel“ ist der Betrachter Teil des Ganzen, er ist die Äußerlichkeit, die äußere Wahrnehmung des Geschehens unter uns, den Akteuren. Hierfür warten einige Überraschungen, freut euch auf einen spannenden Abend voller Interaktion, Geschichten, wilden Klängen und dramatischem Tanz. "um - Wandel" wurde 2018 realisiert mit Unterstützung des "Kulturbüro Essen" und des "musikfonds", wir danken für die Gastspielförderung dem "landesbüro tanz NRW".

01.06.2019

Samstag 18:30

Kabinet «» Adapter: Angelika Sheridan & Nanook of the north

Kubig400, Grugapark Essen

Robert Flaherty: "Nanook of the north" (1922)
Angelika Sheridan: Flöte

Stummfilm mit Live-Musik

Wenige Filme haben das Kino so sehr verändert wie ein kleiner Film, der im Jahre 1922 mit den Ureinwohnern Alaskas entstand. Unter dem Titel "Nanuk, der Eskimo" wurde das bewegende Lebensbild vom Kampf ums Dasein auch in Deutschland ein unerwarteter Publikumserfolg. Dabei hatte der Filmemacher Robert Flaherty, einer der Begründer des modernen Dokumentarfilms, vor allem eine unbekannte Welt zeigen wollen. "Ich bin in erster Linie Forscher und erst in zweiter Linie Künstler" hatte er über sich gesagt. (Daniel Kothenschulte)

Angelika Sheridan spricht als Flötistin (Bass- und C-Flöte) eine eigene und unverwechselbare Klangsprache.
Durch die Kombination herkömmlicher Tonerzeugung mit selbst entwickelten und zeitgenössischen Spieltechniken definiert sie den Klang ihres Instrumentes neu, jenseits flötistischer Klischees.

Sheridan ist international tätig in dem Bereich Neuer und Improvisierter Musik. Sie ist Mitglied in mehreren Ensembles und Projekten, auch in intermedialen Zusammenhängen wie Tanz oder Stummfilm. (Ensemble ]h[iatus, Insub Meta Orchestra,
Multiple Joyse Orchestra, Ensemble X).

Gefördert vom Kulturbüro der Stadt Essen

20.06.2019

Donnerstag 20:00

Klare/ de Joode/Rosaly + Trautmann

Galerie Alte Mitte, Essen

interessant, interessant, interessant… JK - reeds Wilbert de Joode - bass Frank Rosaly - drums dazu ein spezieller Gast. ..... Maria Trautmann, posaune

Set 1: EIDOLON

Mascha Corman (DE) - voice
Mike McCormick (CA) - EIDOLON

Gemeinsam mit dem Laptop Künstler Mike McCormick hat Mascha Corman im vergangene Winter EIDOLON kreiert. Es ist ein auf Algorithmen basiertes Score, welches erlaubt mit meinen akustischen Inputs und Improvisationen zu interagieren. Neben programmierten synthetischen Sounds arbeitet es mit live Processing der Vokalen Inputs.

www.maschacorman.com/eidolon
www.mikemccormickmusic.com

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Set 2: Ephemeral Fragments #3

Caris Hermes - Kontrabass
Florian Walter - Bassklarinette

Der Lorbeerkranz, ein neuer Tanz
schwingt Rhythmus in die Hüften der Stadt
Man sieht und kennt und sagt sich
was diese Nacht zu sagen hat

www.carishermes.de

„Ein Piratenschiff müsste man haben, um damit die wilden, weiten, grüngelben Landschaften der Welt zu besegeln und sich auf den Wellen des Ozeans niederzulassen.“ denkt hilde und beisst genüsslich in eine Kartoffel mit Pfeffer und Zimt. Die vier Musikerinnen Julia Brüssel (Geige), Marie Daniels (Gesang), Maria Trautmann (Posaune) und Emily Wittbrodt (Cello), alle vier Teil des Umland-Kollektivs, fanden sich im Herbst 2018 zu hilde zusammen. Ihre Musik klingt direkt und natürlich, intuitiv und selbstbewusst, stürmisch und kammermusikalisch. Auf authentische Weise vereinen sie freie Improvisation mit komponierten Elementen und kreieren durch die außergewöhnliche Instrumentierung einen Sound, der neben schrägen, wilden Ausbrüchen auch Mut zur Schönheit hat. Julia Brüssel – Geige Marie Daniels – Gesang Maria Trautmann – Posaune Emily Wittbrodt – Cello

01.07.2019

Montag 20:00

Hanna Schörken und Emily Wittbrodt

Alte Mitte, Viehofer Platz 20, Essen

Chaos. Schöne Augen. Schokolade. Viel Lärm um nichts. Etwas. Cello. Stimme. Kurze Begegnung. Dann Tschüss. Wieder lachen. Zusammen. Improvisationen von Hanna Schörken (Stimme) und Emily Wittbrodt (Cello)

07.07.2019

Sonntag 18:00

when you give water Wer hat die Erwartungen, Ansprüche, Traditionen bestimmt, die uns zur Vernunft bringen sollen? Wer hat die Linearität als Lebensverlauf formuliert? Ein Abbruch der natürlichen Verbundenheit mit der Umgebung vollzieht sich durch die Zunahme an Einflüssen, an Ideen, an Möglichkeiten. Eine Distanz zum eigenen Tun und Sein tritt an dessen Stelle. Kann der Wesenskern wieder ans Tageslicht befördert und mit der erlebten Geschichte zu etwas sehr Eigenem, sehr Lebensfähigem werden? Das Duo DIALOG ist Antonia Stäcker (Berlin) // Tanz Emily Wittbrodt (Köln/Ruhr) // Cello

„Ein Piratenschiff müsste man haben, um damit die wilden, weiten, grüngelben Landschaften der Welt zu besegeln und sich auf den Wellen des Ozeans niederzulassen.“ denkt hilde und beisst genüsslich in eine Kartoffel mit Pfeffer und Zimt. Die vier Musikerinnen Julia Brüssel (Geige), Marie Daniels (Gesang), Maria Trautmann (Posaune) und Emily Wittbrodt (Cello), alle vier Teil des Umland-Kollektivs, fanden sich im Herbst 2018 zu hilde zusammen. Ihre Musik klingt direkt und natürlich, intuitiv und selbstbewusst, stürmisch und kammermusikalisch. Auf authentische Weise vereinen sie freie Improvisation mit komponierten Elementen und kreieren durch die außergewöhnliche Instrumentierung einen Sound, der neben schrägen, wilden Ausbrüchen auch Mut zur Schönheit hat. Julia Brüssel – Geige Marie Daniels – Gesang Maria Trautmann – Posaune Emily Wittbrodt – Cello

„Ein Piratenschiff müsste man haben, um damit die wilden, weiten, grüngelben Landschaften der Welt zu besegeln und sich auf den Wellen des Ozeans niederzulassen.“ denkt hilde und beisst genüsslich in eine Kartoffel mit Pfeffer und Zimt. Die vier Musikerinnen Julia Brüssel (Geige), Marie Daniels (Gesang), Maria Trautmann (Posaune) und Emily Wittbrodt (Cello), alle vier Teil des Umland-Kollektivs, fanden sich im Herbst 2018 zu hilde zusammen. Ihre Musik klingt direkt und natürlich, intuitiv und selbstbewusst, stürmisch und kammermusikalisch. Auf authentische Weise vereinen sie freie Improvisation mit komponierten Elementen und kreieren durch die außergewöhnliche Instrumentierung einen Sound, der neben schrägen, wilden Ausbrüchen auch Mut zur Schönheit hat. Julia Brüssel – Geige Marie Daniels – Gesang Maria Trautmann – Posaune Emily Wittbrodt – Cello

05.12.2019

Donnerstag 20:00

features Oona Kastner Dirk Raulf Jan Klare