01.12.2021

Mittwoch 20:00

Jan Klare - alt- and bass saxophone Luc Ex - bassguitar Onno Govaert - drums Mit Luc Ex und Michael Vatcher hatte Jan Klare 2012 ein knalliges Trio gebaut, das eine Mischung aus Jazz, Punk und Improvisationen spielt. Luc Ex´s Bassspiel ist einzigartig – er war lange Zeit Mitglied der Band “The Ex” und hat darüber hinaus mit “Four Walls” oder “Sol 6″ alle relevanten Festivals in Europa besucht. Schlagzeuger Michael Vatcher ging 2017 zurück nach NYC, für ihn kam der trommelnde Shooting-star Onno Govaert, auch aus Amsterdam dazu, der sich durch das Trio „Cactus Truck“ international bekannt machte.

Max Wehner - Posaune & FX Este Kirchhoff - Lap Steel & FX Moritz Anthes - Bass Simon Camatta - Drums Das Essener Noise Dub Ensemble besteht aus vier Musikern, die Dank ihrer Vielseitigkeit locker wie 10 klingen. Smoother Dub mit Sambapercussion trifft auf verzerrte Saiten und handgemachte Technobeats. Um den Dub herum versammelt es unterschiedlichste Stile für seinen sowohl wilden, wie auch chilligen Sound. Entspannt, aber auch auf- und erst recht anregend. Zum Genießen und Tanzen. Boom.

Max Wehner - Posaune & FX Este Kirchhoff - Lap Steel & FX Moritz Anthes - Bass Simon Camatta - Drums Das Essener Noise Dub Ensemble besteht aus vier Musikern, die Dank ihrer Vielseitigkeit locker wie 10 klingen. Smoother Dub mit Sambapercussion trifft auf verzerrte Saiten und handgemachte Technobeats. Um den Dub herum versammelt es unterschiedlichste Stile für seinen sowohl wilden, wie auch chilligen Sound. Entspannt, aber auch auf- und erst recht anregend. Zum Genießen und Tanzen. Boom.

Florian Stoffner (CH) – Gitarre zu Gast: Jan Klare - Saxophon & Maria Portugal - Schlagzeug Der ursprünglich angekündigte Soundtrip mit Tashi Dorji muß leider auf einenn späteren Zeitpunkt verschoben werden. Statt dessen konnten wir einen anderen Gitarristen gewinnen, der in letzter Zeit von sich Reden machte: Florian Stoffner spielt seit mehreren Jahren im Duo mit Paul Lovens bzw. im Trio mit Lovens und Rudi Mahall. Daneben arbeitet er in einem Trio mit Alfred Zimmerlin und David Meier, mit der Gruppe Anna & Stoffner, mit dem Saxofonisten Albert Cirera und immer wieder mit Elgar (Hans Koch, Lionel Friedl & Flo Stoffner). Letzte Veröffentlichungen: Paul Lovens & Florian Stoffner „Tetratne“ HatHut, Anna & Stoffner „Gold“, Mein Freund der Baum (Mahall/Stoffner/Lovens) wide ear records, Zimmerlin/Stoffner/Meier „one (for (for your name) only) wide ear records, Anna Frey & Florian Stoffner EP wide ear records. Konzerte und Tourneen im In- und Ausland: z. B. Jazznojazz-Festival, Jazzfestival Willisau, Jazzfestival Schaffhausen, Stadtsommer, Trencin Jazzfestival, Strassbourg Jazzfestival, Banlieu Jazzfestival Paris, Theaterspektakel Zürich, Openair St. Gallen, Konfrontationen Nickelsdorf, Taktlos Festival, Tourneen durch die USA und Russland. Zusammenarbeit mit: Joe Lovano, Ellery Eskelin, Michael Brecker, Rudi Mahall, Dewey Redman, Erik Truffaz, Mathieu Michel, Chris Potter, Christian Weber, Christoph Grab, Nils Petter-Molvaer, Johannes Enders, Harald Haerter, Arthur Blythe, Hilaria Kramer, Flo Götte, Daniel Humair, Paul Lovens, Pierre Audetat, Martin Schütz, Joy Frempong, Manuel Mengis, Hans Koch, Anna Frey, Evan Parker, Kidd Jordan, John Butcher u. A. Er komponierte Musik für Theaterstücke, die auf Kampnagel, im Theaterspektakel Zürich etc. aufgeführt wurden.

Hans Peter Hiby ts/as Jeb Bishop tb Dieter Manderscheid b Martin Blume dr Nach seinen erfolgreichen Konzerten auf dem BRÖtz 80! Festival, Peitz 58 Jazzfestival und dem Ruhr Jazzfestival 2021 stellt der Wuppertaler Saxofonist Hans Peter Hiby sein neues Quartett mit Jeb Bishop an der Posaune, Dieter Manderscheid am Kontrabass und Martin Blume am Schlagzeug vor. Die explosive Musik dieses Quartetts entsteht durch spontanes Spiel und lässt sich sowohl von der amerikanischen als auch der europäischen Tradition des Free Jazz und der freien Improvisation inspirieren. Es ist eine ineinanderfließende Kommunikation von konkreten Ideen, Risikobereitschaft, überraschende Entscheidungen, miteinander und gegeneinander.

15.12.2021

Mittwoch 20:00

Jan Klare & Florian Walter – Saxophone und ähnliches WARE ist ein Saxophon-Ensemble, ziemlich ähnlich wie das Rascher Saxophonquartett, aber zu zweit und naiver. WARE liefert Komplexität, Surpristik und Konstrukte.

In dem von der Wuppertaler Improvisationsmusikerin Gunda Gottschalk entwickelten Post Babel-Projekt erproben sechs Musiker*innen und zwei Schauspieler*innen mit musikalischen Mitteln, was es braucht, damit Verständigung gelingt. Anfängliche Klang- und Sprachverwirrung überführen sie durch achtsames aufeinander Hören und voneinander Lernen in ein strukturiertes, vielstimmiges und reiches Klangerlebnis. Durch die Mitwirkung einer Videokünstlerin erhält die Suche nach Lautäußerung eine zusätzliche visuelle Ebene. Die Referenz auf den biblischen Babel-Mythos verweist auf die Aktualität des Themas in wirren Zeiten: Friedliches Zusammenleben und das gemeinsame „Bauen“ an einer lebenswerten Zukunft lassen sich nur über gelungene Kommunikation verwirklichen. Das Projekt wurde gefördert durch die Kunststiftung NRW, das Kulturbüro Wuppertal sowie die Stipendienprogramme des Musikfonds und der Bezirksregierung NRW.

09.01.2022

Sonntag 11:00

Post Babel – ein Konzert über die Suche nach Verständigung

Annelise Brost Musikforum Kammermusiksaal, Marienplatz 1, Bochum

In dem von der Wuppertaler Improvisationsmusikerin Gunda Gottschalk entwickelten Post Babel-Projekt erproben sechs Musiker*innen und zwei Schauspieler*innen mit musikalischen Mitteln, was es braucht, damit Verständigung gelingt. Anfängliche Klang- und Sprachverwirrung überführen sie durch achtsames aufeinander Hören und voneinander Lernen in ein strukturiertes, vielstimmiges und reiches Klangerlebnis. Durch die Mitwirkung einer Videokünstlerin erhält die Suche nach Lautäußerung eine zusätzliche visuelle Ebene. Die Referenz auf den biblischen Babel-Mythos verweist auf die Aktualität des Themas in wirren Zeiten: Friedliches Zusammenleben und das gemeinsame „Bauen“ an einer lebenswerten Zukunft lassen sich nur über gelungene Kommunikation verwirklichen. Das Projekt wurde gefördert durch die Kunststiftung NRW, das Kulturbüro Wuppertal sowie die Stipendienprogramme des Musikfonds und der Bezirksregierung NRW.

In dem von der Wuppertaler Improvisationsmusikerin Gunda Gottschalk entwickelten Post Babel-Projekt erproben sechs Musiker*innen und zwei Schauspieler*innen mit musikalischen Mitteln, was es braucht, damit Verständigung gelingt. Anfängliche Klang- und Sprachverwirrung überführen sie durch achtsames aufeinander Hören und voneinander Lernen in ein strukturiertes, vielstimmiges und reiches Klangerlebnis. Durch die Mitwirkung einer Videokünstlerin erhält die Suche nach Lautäußerung eine zusätzliche visuelle Ebene. Die Referenz auf den biblischen Babel-Mythos verweist auf die Aktualität des Themas in wirren Zeiten: Friedliches Zusammenleben und das gemeinsame „Bauen“ an einer lebenswerten Zukunft lassen sich nur über gelungene Kommunikation verwirklichen. Das Projekt wurde gefördert durch die Kunststiftung NRW, das Kulturbüro Wuppertal sowie die Stipendienprogramme des Musikfonds und der Bezirksregierung NRW.