Martin Blume – Schlagzeug Luise Volkmann – Saxophon Emily Wittbrodt – Cello Achim Zepezauer – Tischlein Elektrisch Florian Walter – Tubax und Saxophon

Human Interface akustische Lichttheater-Performance Archaisch, innovativ und mitreißend: Schattenprojektionen ermächtigen sich zu Dirigenten von rhythmischen Kompositionen - Sound transformiert sich live zu darstellender Kunst. … eine bezaubernde Synthese von Improvisation und Konzeption, Klang und Bild sowie Licht und Schatten … Angelika Hoffmann – Licht- und Schattenperformance Florian Hartlieb – Live-Elektronik, Sampling Kai Niggemann – modularer Synthesizer Georg Dierks – Schlagwerk Moniek Smeets – Regie Dirk Lohmann – Bühnentechnik 20.00 Uhr, Eintritt: 15.- / 8.- ermäßigt, Abendkasse mit freundlicher Unterstützung durch: Sonderprogramm „#Gastspiel NRW 2022“, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Reverse Camouflage Oguz Büyükberber (TUR) - Klarinette, Bassklarinette und Kontrabassklarinette Tobias Klein (D) - Klarinette, Bassklarinette und Kontrabassklarinette Gäste: Jan Klare – Bassklarinette Eckard Koltermann – Bassklarinette Florian Walter – Bassklarinette Eintritt: 15.- / 8.- ermäßigt, Abendkasse Oğuz Büyükberber und Tobias Klein arbeiten seit 2005 zusammen. Durch jahrelange gemeinsame Auftritte - oft als Bassklarinetten-Duo - fein aufeinander abgestimmt, nutzen Büyükberber und Klein ihr feines Gespür für Strukturen, um Musik zu erschaffen, die frei und streng zugleich ist. "Büyükberber und Klein ... verstehen es, die Kompositionen zusammenzuhalten, auch wenn sie die Grenzen formaler Konstruktionen ausreizen. Die Musikalität ist erstklassig und das Album etwas Be-sonderes." (Karl Ackermann, allaboutjazz) Der in Amsterdam lebende Klarinettist Oğuz Büyükberber verbindet in seinem Stil zeitgenössische Komposition, Jazz und Einflüsse aus seiner türkischen Herkunft. Sein Werk umfasst über 50 CDs, darunter Veröffentlichungen bei ECM und Blue Note, ein detailliertes Methodenbuch, in dem er seine eigenen Improvisationssysteme erklärt, sowie zahlreiche Kompositionsaufträge für Ensemblemusik sowie elektroakustische und audiovisuelle Stücke. Das Improvisieren in einem innovativen Avantgar-de-Umfeld ist der Ort, an dem er sich am meisten zu Hause fühlt. Ganz gleich, ob es sich um akusti-sche oder elektronische Musik handelt oder um irgendetwas dazwischen. Büyükberber ist auf den wichtigsten Festivals und Veranstaltungsorten der Welt aufgetreten und hat mit hochkarätigen Ensem-bles, Solisten, Künstlern, Theater- und Tanzgruppen zusammengearbeitet. Er studierte Bassklarinette bei Harry Sparnaay am Amsterdamer Konservatorium und nahm Kompositionsunterricht bei Theo Loevendie. Mit einem weiteren Abschluss in Bildender Kunst integriert er seine eigene visuelle Kunst in musikalische Darbietungen und findet neue Wege für den Einsatz von Live-Elektronik. Der ursprünglich aus Deutschland stammende Bläser und Komponist Tobias Klein lebt seit den frühen 90er Jahren in Amsterdam. Sein Werk spiegelt die kulturelle Vielfalt der niederländischen Hauptstadt wider. Die rhythmische und melodische Komplexität seiner Musik ist gepaart mit einer entwaffnenden, manchmal rohen emotionalen Direktheit. Strukturen, die an zeitgenössische komponierte Musik erin-nern, verbinden sich mit zyklischen Techniken, die von Musik aus Südasien, dem Nahen Osten und Westafrika inspiriert sind. Klein ist künstlerischer Leiter des in Amsterdam ansässigen Ensembles Spinifex. Er hat u.a. mit Chris Speed, Claudio Puntin, B.C. Manjunath, Ches Smith, Claron McFadden, Jozef Dumoulin, Benoït Delbecq, John Dikeman, Steffen Schorn, Jeb Bishop und Jasper Stadhou-ders zusammengearbeitet und ist auf Festivals wie Moers Festival, AMR (Genf), Serralves (Porto), Istanbul Jazz Festival, North Sea Jazz (Rotterdam), Frischzelle (Köln), Maijazz (Stavanger), Belgrade Jazz Festival, Grenoble Jazz Festival, SKIF (St. Petersburg), Ankara Jazz Festival, Vilnius Jazz, Medi-awave (Ungarn) aufgetreten. Er unternahm Tourneen in ganz Europa, der Türkei, Russland und Indi-en.
2018 veröffentlichte das niederländische Label Attacca die CD Tobias Klein, Chambery mit einer Auswahl seiner Kammermusik in der Reihe Composer's Portraits. Erik Voermans in der niederländi-schen Tageszeitung Parool: "Fröhliche Verzauberung durch Klänge ... das Werk eines spielerischen Geistes."

Darsha Hewitt ist Kanadische Künstlerin, die für ihre Untersuchungen der heimischen Bereiche von Kommunikationstechnologie bekannt ist. Genauso wie für der Einsatz von DIY Ästhetik und Methoden als künstlerische Verfahren. Ihre Arbeit ist interdisziplinär und macht oft Gebrauch von elektronischem Klang als zentralem Medium. Sie erstellt elektromechanische Klanginstallationen, Audio-visuelle Arbeiten, How-to Videos, skulpturale Installationen und experimentelle Performances mit selbstgebauter Elektronik. www.darsha.org Kaffee und Kuchen! Lebendig, unkontrollierbar und süß… selbstgebacken, heiß und laut… Schwarz, mit Strom und ohne Zucker… für die Liebe, in Windeln und Springerstiefeln. KaffeeundKuchen Ervin Omsk ist ein Pseudonym des Musikers und bildenden Künstlers Sven Fritz. Seine Musik ist von Raumvorstellungen und Raumerzeugung geprägt. Aus dem Spiel von Oszillatoren, Perkussion, Noise, Sprachfetzen entstehen Tracks, die ihre jeweilige musikalischen und imaginativen Räume im Modus der Selbsterkennung aufbauen. s bilden sich klangliche Bilder von unterschiedlichen Dimensionen, Weite oder Kompaktheit, aber immer sind sie komplex: sie reichen von gestrüpphaft vegetativen Miniaturen bis zu Filamenten und Voids. http://svenfritz.com/ervinomsk/

Reverse Camouflage (TR, D) Oğuz Büyükberber – Bassklarinette Tobias Klein – Bassklarinette Zu Gast: Heni Hyunjung Kim - Kontrabassklarinette & Rie Watanabe – Perkussionsinstrumente Oğuz Büyükberber und Tobias Klein arbeiten seit 2005 zusammen. Durch jahrelange gemeinsame Auftritte - oft als Bassklarinetten-Duo - fein aufeinander abgestimmt, nutzen Büyükberber und Klein ihr feines Gespür für Strukturen, um Musik zu erschaffen, die frei und streng zugleich ist.
"Büyükberber und Klein ... verstehen es, die Kompositionen zusammenzuhalten, auch wenn sie die Grenzen formaler Konstruktionen ausreizen. Die Musikalität ist erstklassig und das Album etwas Besonderes." (Karl Ackermann, allaboutjazz) Der in Amsterdam lebende Klarinettist Oğuz Büyükberber verbindet in seinem Stil zeitgenössische Komposition, Jazz und Einflüsse aus seiner türkischen Herkunft.
Sein Werk umfasst über 50 CDs, darunter Veröffentlichungen bei ECM und Blue Note, ein detailliertes Methodenbuch, in dem er seine eigenen Improvisationssysteme erklärt, sowie zahlreiche Kompositionsaufträge für Ensemblemusik sowie elektroakustische und audiovisuelle Stücke.
Das Improvisieren in einem innovativen Avantgarde-Umfeld ist der Ort, an dem er sich am meisten zu Hause fühlt. Ganz gleich, ob es sich um akustische oder elektronische Musik handelt oder um irgendetwas dazwischen. Büyükberber ist auf den wichtigsten Festivals und Veranstaltungsorten der Welt aufgetreten und hat mit hochkarätigen Ensembles, Solisten, Künstlern, Theater- und Tanzgruppen zusammengearbeitet.
Er studierte Bassklarinette bei Harry Sparnaay am Amsterdamer Konservatorium und nahm Kompositionsunterricht bei Theo Loevendie. Mit einem weiteren Abschluss in Bildender Kunst integriert er seine eigene visuelle Kunst in musikalische Darbietungen und findet neue Wege für den Einsatz von Live-Elektronik.
Der ursprünglich aus Deutschland stammende Bläser und Komponist Tobias Klein lebt seit den frühen 90er Jahren in Amsterdam.
Sein Werk spiegelt die kulturelle Vielfalt der niederländischen Hauptstadt wider. Die rhythmische und melodische Komplexität seiner Musik ist gepaart mit einer entwaffnenden, manchmal rohen emotionalen Direktheit. Strukturen, die an zeitgenössische komponierte Musik erinnern, verbinden sich mit zyklischen Techniken, die von Musik aus Südasien, dem Nahen Osten und Westafrika inspiriert sind. 
Klein ist künstlerischer Leiter des in Amsterdam ansässigen Ensembles Spinifex. Er hat u.a. mit Chris Speed, Claudio Puntin, B.C. Manjunath, Ches Smith, Claron McFadden, Jozef Dumoulin, Benoït Delbecq, John Dikeman, Steffen Schorn, Jeb Bishop und Jasper Stadhouders zusammengearbeitet und ist auf Festivals wie Moers Festival, AMR (Genf), Serralves (Porto), Istanbul Jazz Festival, North Sea Jazz (Rotterdam), Frischzelle (Köln), Maijazz (Stavanger), Belgrade Jazz Festival, Grenoble Jazz Festival, SKIF (St. Petersburg), Ankara Jazz Festival, Vilnius Jazz, Mediawave (Ungarn) aufgetreten. Er unternahm Tourneen in ganz Europa, der Türkei, Russland und Indien.
2018 veröffentlichte das niederländische Label Attacca die CD Tobias Klein, Chambery mit einer Auswahl seiner Kammermusik in der Reihe Composer's Portraits. Erik Voermans in der niederländischen Tageszeitung Parool: "Fröhliche Verzauberung durch Klänge ... das Werk eines spielerischen Geistes."

Raum:Zeit 104 Yoshino (violin), Simon Camatta (dr)

TIME BeNDITS – memorial 6.0
 – Andromeda Mega Express Orchestra – The Dorf === TIME BeNDITS Martin Verborg – Geige, Saxophon Moritz Anthes – Posaune Serge Corteyn – Gitarre Johannes Nebel – Bass Patrick Hengst – Schlagzeug Das neue Projekt "TIME BeNDITS“ des Hagener Saxofonisten und Geigers Martin Verborg feiert Premiere! Das Quintett interpretiert eine Auswahl von Verborgs Kompositionen, die in den letzten 30 Jahren für unterschiedliche Bands, (Streich-) Orchester, Saxofon5tet und für Theater und Film geschrieben wurden und „beugt“ sie durch die Zeit. Der vielseitige Hagener hat für sein neuestes Projekt Mitmusiker der Großformation „the Dorf“ überzeugt. Zusammen dringen sie mit riesiger Spielfreude, prallem Humor und unbedingtem Mut zum Risiko in das vorgegebene Material ein. Bei den "TIME BeNDITS“ wird Jazz gegen den Strich gebürstet. Wie klingt Stauverkehr in Traffic-City, wenn der Blues einen Schluckauf kriegt? Was ist mit all dem Most und Hopfen und wer rächt Anna und warum? Und über allem schwebt ein Hauch urbaner Melancholie. Wer da nicht hinkommt, ist selber Schuld!!!! === memorial 6.0
requiem for a lost animal & plant kingdom Oona Kastner - Komposition, Stimme, Electronics, Keys Hartmut Kracht - E-Gitarre Marvin Blamberg - Schlagzeug, Electronics Susie Marsmann - Video 2022 - In Afrika verschwinden unbekannte Tier- und Pflanzenwesen, Hummeln, Bienen, Käfer sterben vor unserer Haustür. Vom Klimawandel zur Klimakrise in die Klimakatastrophe. Das Artensterben findet überall statt. Auch rund um Bielefeld fallen Pflanzen, Insekten, Vögel, Wirbeltiere der immer stärker genormten Landschaft, dem Einsatz von Pestiziden, der Flächenversiegelung zum Opfer. Sonderstandorte, die früher konkurrenzschwachen Gewächsen eine Existenz ermöglichten, werden von ausgedehnter landwirtschaftlicher Nutzung verschlungen. Vögel finden keine Ruhezonen, keine Nisträume mehr. Kiebitze, Rebhühner, Braunkehlchen - Beispiele für verschwindende Arten. Rufe nach einer sofortigen Kehrtwende in der Landwirtschaft, in der Agrar- und Umweltpolitik stoßen auf taube Ohren. Es wird still und einsam um uns herum, der Mensch vernichtet seine eigenen Lebensgrundlagen, die Vielfalt des Lebens ist massiv bedroht. Das Artensterben ist auf dem gesamten Planeten angekommen. Ein menschengemachtes Desaster. === Andromeda Mega Express Orchestra Das Berliner Andromeda Mega Express Orchestra, bestehend aus Instrumentalist*innen unterschiedlichster musikalischer und kultureller Herkunft, wurde 2006 vom Komponisten und Saxophonisten Daniel Glatzel gegründet und bewegt sich seit Beginn an kompositorisch und interpretatorisch zwischen und jenseits der gängigen Musikszenen-Aufteilung und gilt als eines der unverkennbarsten und eigenwilligsten Großensembles unserer Zeit.

Nach vier hochgelobten Alben und vielen Konzerten in Philharmonien, Rockfestivals, Technoclubs und Jazzbühnen, geht seine musikalische Reise nach zweieinhalb Jahren Live-Spielpause diesen Herbst endlich weiter - zum ersten Mal in verkleinerter Besetzung und mit einigen neuen Gesichtern. Die Musiker*innen sind Spezialisten diverser Stilrichtungen - Jazz und Neuer Musik, Barockmusik, Klassik, Progressive Rock und freier Improvisation - und arbeiten regelmäßig mit renommierten Künstler*innen ihrer Gattung zusammen. Der Klangkörper ist durch seine ungewöhnliche Instrumentierung wendig und flexibel. Das mit u.a. drei Flöten, Vibraphon, Harfe, Schlagzeug besetzte Ensemble bewegt sich in seinem aktuellen Programm zwischen ausgeklügelten Klangstrukturen und flexibler, kollektiver Gestaltung. === The Dorf ... die 2006 geschaffen wurde und sich seitdem permanent wandelt. Mittlerweile haben ca. 50 Musiker an diesem Orchester mitgeformt, das bei Konzerten mit ca. 25 Leuten aufspielt. The Dorf funktioniert wie ein Vogelschwarm, der gen Süden zieht – mit äusserst effizienter innerer Orientierung und einem klaren Ziel vor Augen – ein Baum, auf dem alle gemeinsam zwitschern können. In einer Vielzahl von Konzerten hat sich eine einzigartige Kommunikationskultur gebildet, die das eigentliche Geheimnis dieser Band ausmacht – es geht ums Grosse und Ganze. Als stilistische Eckpfeiler nennt man Jazz, Improvisation, Punk und Neue Musik, jedoch entschieden nicht-idiomatisch - vielschichtig, diskontinuierlich aber folgerichtig - unterhaltsam aber kompliziert - alles, was man von Kunst erwarten könnte, allerdings angreifbar.

wehnermehnermorsey – Simon Camatta – The Dorf === wehnermehnermorsey Maximilian Wehner - Posaune Raissa Mehner - E-Gitarre Alex Morsey - Sousaphon/Kontrabass wehnermehnermorsey! ...Klingt wie ein Zauberspruch, ist streng wissenschaftlich betrachtet allerdings eine Band. Das alteingesessene Duo wehnermehner (E-Gitarre/Posaune) jetzt in der geboosterten Variante mit Morsey's diversen Bässen! Ausgebufft jonglieren die drei Musiker:innen in ihren Kompositionen mit bewusst einfachen Ideen und verzaubern mit ihren Improvisationen. Hexhex. === Simon Camatta Solo SIMON CAMATTA spielt ein improvisiertes Solo Konzert an einem kleinen, teilweise präparierten Schlagzeug.  Dabei kommen alle seine unterschiedlichen Einfluss zum Vorschein. Geräuschafte Klangforschung trifft auf Brocken Beats. Emotional und konzentriert, alles aus dem Moment heraus und völlig Genrefrei.    Er wurde 1976 in Essen geboren. Mit 11 Jahren bekam er sein erstes Schlagzeug zu Weihnachten. Er studierte Jazz an der Folkwang Hochschule Essen. Seit über 25 Jahren spielt er in den unterschiedlichsten Bereichen in den halben Welt. Zur Zeit mit The Dorf, Handsome Couple feat. DJ Illvibe, The Wisseltangcamatta und in diversen Improvisationsprojekten z.b. mit Fred Lonberg-Holm sowie an verschiedenen Theatern und mit diversen Tanzkompanien. Obendrein ist er auch Solo unterwegs. === The Dorf ... die 2006 geschaffen wurde und sich seitdem permanent wandelt. Mittlerweile haben ca. 50 Musiker an diesem Orchester mitgeformt, das bei Konzerten mit ca. 25 Leuten aufspielt. The Dorf funktioniert wie ein Vogelschwarm, der gen Süden zieht – mit äusserst effizienter innerer Orientierung und einem klaren Ziel vor Augen – ein Baum, auf dem alle gemeinsam zwitschern können. In einer Vielzahl von Konzerten hat sich eine einzigartige Kommunikationskultur gebildet, die das eigentliche Geheimnis dieser Band ausmacht – es geht ums Grosse und Ganze. Als stilistische Eckpfeiler nennt man Jazz, Improvisation, Punk und Neue Musik, jedoch entschieden nicht-idiomatisch - vielschichtig, diskontinuierlich aber folgerichtig - unterhaltsam aber kompliziert - alles, was man von Kunst erwarten könnte, allerdings angreifbar.

tunnel & meadow – LEONEsauvage – The Dorf === tunnel & meadow Jan Klare - reeds Serge Corteyn - guitar Johannes Nebel - bass Marvin Blamberg - drums The „Joy of Repetition“ wie Prince es nannte, ist der Grundparameter dieses klassisch besetzten Quartetts. Konventionelle Klänge werden über lange Strecken stetig wiederholt und mäandern, metamorphosieren, morphen. Mit krasser Physis erreicht die Band über den „Tunnel“ die „Wiese“. This quartets basic parameter is the“ joy of repetition“, as Prince called it. Conventional sounds get repeated long-distance and change and merge and morph. Through pretty physical work the band reaches „meadow“ through „tunnel“. !Not suitable for zapping! === LEONEsauvage LEONEsauvage begann als eine Reaktion auf die harte soziale Realität der Metropole: 2015 in Paris gegründet, sollte LEONEsauvage ein Gegenpol zu einem Leben mit zu viel Härte und zu wenig Platz für Gemeinschaft und Solidarität sein. Inspiriert von Sun Ra's Arkestra, arbeitete Saxophonistin und Komponistin Luise Volkmann mit Musiker*innen in Paris, Kopenhagen, und nun auch Köln, an einem Musikritual, dass das performative und transzendente Potential des Jazz in den Vordergrund stellt. In der Rückverbindung zur afrikanischen Diaspora des Jazz, tritt die transformatorische und sozialpolitische Kraft der Jazzmusik in den Vordergrund. Im Musikritual von LEONEsauvage vereinen sich Musik, Tanz, Kostüm und Performance und bieten Publikum und Musiker*innen die Möglichkeit, neue Gemeinschaften hervorzubringen. === The Dorf ... die 2006 geschaffen wurde und sich seitdem permanent wandelt. Mittlerweile haben ca. 50 Musiker an diesem Orchester mitgeformt, das bei Konzerten mit ca. 25 Leuten aufspielt. The Dorf funktioniert wie ein Vogelschwarm, der gen Süden zieht – mit äusserst effizienter innerer Orientierung und einem klaren Ziel vor Augen – ein Baum, auf dem alle gemeinsam zwitschern können. In einer Vielzahl von Konzerten hat sich eine einzigartige Kommunikationskultur gebildet, die das eigentliche Geheimnis dieser Band ausmacht – es geht ums Grosse und Ganze. Als stilistische Eckpfeiler nennt man Jazz, Improvisation, Punk und Neue Musik, jedoch entschieden nicht-idiomatisch - vielschichtig, diskontinuierlich aber folgerichtig - unterhaltsam aber kompliziert - alles, was man von Kunst erwarten könnte, allerdings angreifbar.

E.N.D.E. is an Essen based drum and bass, dub and techno band! Max Wehner, ST Kirchhoff, Moritz Anthes & Simon Camatta