26.04.2019

Freitag 20:00

ENDE – Essener Noise Dub Ensemble

Rotunde, Konrad-Adenauer-Platz 3, 44787 Bochum

Am 26. April 2019 freuen wir uns darauf, unsere lieben Nachbarn von ENDE – Essener Noise Dub Ensemble im Garten Freede willkommen zu heißen. Das in 2018 gegründete und nun vom Duo zum Trio gewachsene Bandprojekt nennt als Einflüsse Bill Laswell, Sons of Kemet, The Comet Is Coming, Dub Trio, Gentlemans Dub Club und verheißt dadurch, den Garten in eine deepe Klanglandschaften zu verzaubern. St.Kirchhoff - guitar, efx, dub Moritz Anthes - bass Simon Camatta - drums, perc. Seid ALLE willkommen! eure Gärtnerei

Zu allen Zeiten gab es in Deutschland große Aus- und Einwanderungsbewegungen. Dennoch wurde die Ankunft von Flüchtlingen 2015 in Deutschland von vielen als Ausnahmezustand wahrgenommen. Dabei ist sie nur ein weiterer Beleg für den Normalfall Migration gestern und heute. Zugleich wirft sie Fragen nach der Ankunft an einem neuen Ort auf. Was bedeutet es anzukommen? Wie erleben es die Ankommenden selbst? Dazu befragen die Künstler aktuelle und historische Quellen, literarische Texte, Filme und Zeitzeugen. Aus der Verbindung von Film, Musik und Schauspiel entsteht eine poetische Erzählung über das Ankommen gestern und heute. Über Warten und Erwartungen, Zuschreibungen und Zugehörigkeiten, und über Strategien, die Menschen entwickeln, um in einer zunächst fremden Umgebung anzukommen.

Konzeption: Neriman Bayram, Jan F. Kurth, Clemens Hauser


Filmauswahl: Neriman Bayram, Benjamin Schindler
Bildkomposition: Benjamin Schindler
Musik: Jan F. Kurth, Matthias Kurth, Ephraim Wegner, Dániel Vedres
Produktionsleitung: Franziska Kache
Benjamin Schindler - Film, Projektion
Fadi Mhawesch - Spiel, Performance
Ephraim Wegner - Live-Elektronik
Fadi Mhawesch - Spiel, Performance
Ephraim Wegner - Live-Elektronik
Jan F. Kurth - Stimme
Matthias Kurth - E-Gitarre, Oud, Stimme
Lutz Streun - Tenorsaxophon, Bassklarinette, Stimme
Dániel Vedres - Horn, Stimme
Demian Kappenstein - Schlagzeug, Stimme

mit Filmen von: Hans A. Guttner, Clemens Hauser, Judith Keil, Antje Kruska, Hussi Kutlucan, Tuncel Kurtiz, Gitta Nickel, Benjamin Schindler

Gefördert durch den Musikfonds, www.musikfonds.de

mit Texten von: Björn Bicker, Bertolt Brecht, Benjamin Franklin, Villem Flusser, Olga Grjasnova, Fadi Mhawesch, Emine Sevgi Özdamar, Senthuran Varatharajah, Mehrnousch Zaeri-Esfahani

Das Dresdner Kollektiv shortfilmlivemusic entwickelt seit 2005 dokumentarische Filmkonzerte, u.a. über das Ankommen der Gastarbeiter in der BRD oder der Vertragsarbeiter in der DDR. In Survival Strategies for Cold Countries arbeiten sie erstmals mit dem elektronischen Musiker Ephraim Wegner und dem Schauspieler und Autor Fadi Mhawesch.

Produziert von shortfilmlivemusic und dem Kommunalen Kino Freiburg in Kooperation mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

27.04.2019

Samstag 20:00

Hanna Schörken lebt und arbeitet als Sängerin und Improvisatorin in Köln. In ihren Solo Performances erkundet Hanna Schörken die natürlichen Effekte und Möglichkeiten ihrer Stimme. Sie untersucht das Klangspektrum ihrer Stimme und zeichnet emotionale Klangskizzen. Die Stimme wird als Kommunikationsträger und Ausdrucksmittel einer inneren, emotionalen Klanglandschaft gesehen. Dadurch werden ‚voice paintings‘ geschaffen, die die Grenzen von Geräusch, Wort und Klang ausloten. www.hannaschoerken.de Ervin Omsks Stücke entstehen in einem Gemenge aus Modularem Synthesizer, Sampler, Trommeln, Flöten, Drum Machine, Field Recordings und Stimmen. Am Ende des Produzierens öffnen sich komplexe Räume, bevölkert von eigenwillig tönenden Figuren. Ervin Omsk ist ein Pseudonym des Musikers und Künstlers Sven Fritz. 2019 erscheint sein Debut Album bei dem US Label Orange Milk Records. Eintritt 5 Euro.

Set 1: FLAGIO

Tetsuro Hori – Kontrabass

Flagio is the Osaka-based contrabass artist and composer Tetsuro Hori. Using the contrabass and digital and analog effects, he creates lyrical and hypnotic soundscapes that straddle the genres of ambient, electronic, and post-classical music.
At the age of 14, he began to play the contrabass and eventually started performing with classical orchestras in Osaka. His interests later shifted, and he became a member of several bands playing post-rock, jazz, dub, and acoustic music. He began his solo project Flagio in 2017.
He frequently performs in Japan, with both local and international musicians and dancers.
In January 2019, he released “Syllagjirea”, a collaborative album with the English vocalist Cosimia, under the duo’s name, Siquisye.
April 2019, solo album “Novelettes” released.

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Set 2: Ephemeral Fragments #2

Emily Wittbrodt – Cello
Korhan Erel – Elektronik
Florian Walter – Tubax

Von all der Liebe, die ich hab,
geb ich mit Freuden dir was ab
und was bis heut ein Wunschtraum war
ist nun klipp, ist nun klar
und es ist wunderbar.

01.05.2019

Mittwoch 20:00

Limpe Fuchs und Peter Strickmann, Klangkünstler an selbstgebauten Instrumenten und Alltagsgegenständen, waren beide schon häufiger unsere Gäste. Beide haben Schallplatten bei Ana Ott veröffentlicht. Nun spielen sie erstmals als Duo. Wir freuen uns sehr darauf ihnen beim Kommunizieren zuzuschauen und zu -hören. Eintritt 5 Euro, ALG II-Betroffene frei.

01.05.2019

Mittwoch 20:00

Stop 5 - Gramss, Gropper, Godard, Mahnig & Zoubek

Lokal Harmonie, Harmoniestraße 41, 47119 Duisburg-Ruhrort

„ADHOC - Abend" "Musik Zeit Raum Kontinuum“ Für dieses 5tett kommen 5 Musiker aus Paris, Wien, Zürich, Berlin und Köln nach Duisburg in die Harmonie. Melodic Avantgarde, ansprechend und anspruchsvoll zugleich. Erste Sahne!

01.05.2019

Mittwoch 20:15

Julia Brüssel Solo & wehnermehner - Duo

Cafe Steinbruch, Lotharstraße 318- 320, 47057 Duisburg

Julia Brüssel – Violine – Solo In ihrem Akustikset widmet sich die Kölner Geigerin vollkommen der vielseitigen Klangerzeugung ihres Instruments. Durch intensive Soundforschung und Vorliebe für wechselnde Ästhetiken, entwickelte sie Musik für diese einzeln besetzte Instrumentierung. Neoklassische Melodien und Konzepte, sowie Bearbeitungen aus den Stilrichtungen Jazz und Folk bilden den Rahmen des Repertoires. Improvisation fungiert als universelles Medium und schlägt die Brücke zwischen Komposition und dem Spiel im Moment. wehnermehner – Duo Beste Musik. Zwei Instrumente. Gleichzeitig. Auch nacheinander. Aber immer Beste. Raissa Mehner – Gitarre Maximilian Wehner – Posaune

In der Reihe Nische: St.Kirchhoff (guitar, elec.),Simon Camatta (drums) freie Improvisation

03.05.2019

Freitag 20:00

Quartett - David Whitwell , Jonathan Strauch, Marius Moritz, Steffen Roth

Ev. Dorfkirche, Hochstraße 28, 47506 Neukirchen-Vluyn

Improvisationskonzerte in Kirchen David Whitwell (Posaune), Jonathan Strauch (Saxophon), Marius Moritz (Klavier & Orgel), Steffen Roth (Schlagzeug) Die Musiker bieten ein breitgefächertes Programm mit zeitgenössischer Musik des 20. Jahrhunderts, modernen akustischen Spielkonzepten der Klassik und Jazzverwandten Improvisationen, alles inspiriert durch die Kirchenräume selbst und das Publikum.

GRAT ist die Zusammenarbeit von Kai Niggemann und Henning Pertiet. Ihre Musik fühlt sich an wie der Soundtrack zu einem Klartraum. Es ist eine ferne scifi-pop Musik aus einem parallelen Universum. Ein Experiment mit dem Zufall das einen aus dem Stuhl reißt und in die Mitte der Tanzfläche wirft. Halb Meditation, halb-improvisiert und stark beeinflusst von der Literatur des Magischen Realismus: Die leisen Flüsterstimmen aus den Bibliotheken von Borges, die Drones aus dem Keller von Danielewskis HAUS, Traditionals aus dem Lovecraft Country zusammen mit dem Songbook für ein Picknick am Wegesrand... GRAT baut auf eine lange musikalische Tradition und bezieht viel Input aus den verschlungenen Karrieren der beiden Musiker, durch Elektronik, Jazz, Blues, Noise, Industrial und Soundtracks für Film und Theater.

„Ein Piratenschiff müsste man haben, um damit die wilden, weiten, grüngelben Landschaften der Welt zu besegeln und sich auf den Wellen des Ozeans niederzulassen.“ denkt hilde und beisst genüsslich in eine Kartoffel mit Pfeffer und Zimt. Die vier Musikerinnen Julia Brüssel (Geige), Marie Daniels (Gesang), Maria Trautmann (Posaune) und Emily Wittbrodt (Cello), alle vier Teil des Umland-Kollektivs, fanden sich im Herbst 2018 zu hilde zusammen. Ihre Musik klingt direkt und natürlich, intuitiv und selbstbewusst, stürmisch und kammermusikalisch. Auf authentische Weise vereinen sie freie Improvisation mit komponierten Elementen und kreieren durch die außergewöhnliche Instrumentierung einen Sound, der neben schrägen, wilden Ausbrüchen auch Mut zur Schönheit hat. Julia Brüssel – Geige Marie Daniels – Gesang Maria Trautmann – Posaune Emily Wittbrodt – Cello

Tim Hodgkinson – Klarinette, E-Gitarre
Chris Cutler – Schlagzeug
Nicola Hein – Gitarre
Angelika Sheridan – Flöte

Tim Hodgkinson ist als Klarinettist und Gitarrist ein Vollblutimprovisierer. Sein Spiel schöpft er - ganz im Stil der "englischen Schule“ - ganz und gar aus dem Moment.

Dabei greift er auf ein enormes Erfahrungsspektrum zwischen geschriebener und improvisierter Musik aller Art zurück, z.B. in so legendären Gruppen wie Henry Cow.

Auch über die reine Musik hinaus ist Hodgkinson ein neugieriger Forscher. So studierte er in Sibirien die Musik der dortigen Schamanen und ist als gelegentlicher Anthropologe durchaus beachtet.

Hodgkinsons Duopartner ist Christ Cutler am Schlagzeug. Cutler ist nicht nur ein bemerkenswerter und äußerst produktiver Musiker sondern auch ein unermüdlicher Grenzgänger und Katalysator. Er gründete und betreibt zum Beispiel das bekannte independent Label ReR. Aktuell produziert er eine Reihe von 120 Radio- / Podcast-Gesprächen über neue Musikideen für das Museum of Modern Art in Barcelona.

Im Duo Cutler/Hodgkinson können also durchaus Anklänge an die rockige Vergangenheit erklingen - vielleicht kommt aber auch alles ganz anders. Überraschend wird die Musik auf jeden Fall.

Elisabeth Coudoux (cello), Emilio Gordoa (vibes), Amanda Irarrazabai (bass), Simon Camatta (drums) Der improviser in residence 2019 Emilio Gordoa, trifft auf die mexikanische Bassisten Amanda Irarrazabai, den Essener Schlagzeuger Simon Camatta und die Kölner Cellistin Elisabeth Coudoux.

24.05.2019

Freitag 20:00

Mexport 1 mit Noetinger, Eramo, Zepezauer

Makroscope, Friedrich Ebert Straße 48, 45468 Mülheim an der Ruhr

Die Reihe Mexappeal in Dortmund gibt es seit 26 Jahren. Jetzt wird sie zum ersten Mal ins Makroscope mexportiert. Eintritt 5 Euro. ALESSANDRA ERAMO [IT] // Voice, Electronics ACHIM ZEPEZAUER [DE] // Electronics JÉRÔME NOETINGER [FR] // Bandmaschine Die in Berlin lebende Sängerin, Klangkünstlerin und Komponistin Alessandra Eramo untersucht in ihrer künstlerischen Arbeit die Beziehung und die Spannung zwischen Vokalität und Schreiben durch Klang, Performance, Installation, Zeichnung und Video. Ihre Stimme als Hauptinstrument wird von ihr radikal erweitert um eine persönliche viszerale und archaische Sprache zu entdecken. Dabei erkundet sie deren Phonetik, ihre Körperlichkeit und tranceartige Zustände. www.ezramo.com ——— Achim Zepezauer kuratiert seit 2015 die mex-konzerte und veranstaltet in Kooperation mit dem Makroscope zum ersten Mal einen "mexport", in dem das Format, das seine Tradition seit 26 Jahren im Keller des Künstlerhauses in Dortmund zelebriert, nach Mülheim gebracht wird. Dazu wird er ein Solo mit seiner Elektronik spielen. ——— Jérôme Noetinger stammt aus Marseille, komponiert gerne Musique Concrète im Studio und bringt improvisierte Musik auf die Bühne mit seiner Bandmaschine Revox A44. Außerdem arbeitet er auch mit anderem elektro-akustischen Equipment wie Tonbandgeräten, analogen Synthesizern, Effektgeräten, Kontaktmikrophonen, Haushaltsgeräten, Lautsprechern und Mischpulten. www.metamkine.com

Tobias Pfister - Saxophon
Noah Punkt - El-Bass
Ramón Oliveras - Schlagzeug


En guete, Smakelijk, Bon Appetit, Schmecken lassen!
Warum nicht auch mal kulinarisch werden? Punkt3 schmeckt vortrefflich! Also die Musik ist ein wahrer Gaumenschmaus. Eine feine Balance von Süße und Säure. Jede_r sollte in den Genuss von punkt3 kommen. Jeden Tag. Dafür stehen wir mit unserem AlltagsbeköstigungsJazz. Ebenfalls: Jeden Tag. Zu unserer täglichen Routine gehört es – mit einer munter lustigen Geschichte auf den Lippen – nur die besten Zutaten miteinander zu vermengen; hier ein paar frische Vierteltöne, da ein halben Esslöffel Odd Meter, mitunter auch eine Prise blauer Noten und zu guter letzt ein schonend serielles Durchgaren. Serviert wird das Ganze als Dreigängemenü mit Saxophon, Bass und Schlagzeug. Alles Bio bis frugan. Genuss pur und immer linksdrehend und probiotisch.

Wohlbekömmlich ist dieser Hot Pot bestehend aus Tobias Pfister, Noah Punkt und Ramón Oliveras allemal. Dippen auch Sie ein und flößen Sie sich die wunderbarste und schmackhafteste Melange seit der Erfindung des Jazz ein.
En Guete oder der AlltagsbeköstigungsJazz ist Level zwei (2) des AlltagsbewältigungsJazz. Jetzt geht es an die ganz basalen Dinge des Alltages. Nicht mehr hochtrabende Philosophien und weise Worte: Bier und Fritten, belegte Brote, Mettigel. Was wirklich in den Küchen Europas passiert: ein Exklusivbericht, schonungslos, abgründig, yummy.

www.punktdrei.ch

Nachdem Anfang März das Trio Meat.Karaoke.Quality.Time. stellvertretend für Umland Records nach Liège reiste, hier der Gegenbesuch: Das belgische L'Oeil Kollectif kommt nach Essen und präsentiert OKGB Drums Marius Morsomme Tom Malmendier E-Bass Henri Charlier Louis Freres Winds Clément Dechambre

01.06.2019

Samstag 18:30

Kabinet «» Adapter: Angelika Sheridan & Nanook of the north

Kubig400, Grugapark Essen

Robert Flaherty: "Nanook of the north" (1922)
Angelika Sheridan: Flöte

Stummfilm mit Live-Musik

Wenige Filme haben das Kino so sehr verändert wie ein kleiner Film, der im Jahre 1922 mit den Ureinwohnern Alaskas entstand. Unter dem Titel "Nanuk, der Eskimo" wurde das bewegende Lebensbild vom Kampf ums Dasein auch in Deutschland ein unerwarteter Publikumserfolg. Dabei hatte der Filmemacher Robert Flaherty, einer der Begründer des modernen Dokumentarfilms, vor allem eine unbekannte Welt zeigen wollen. "Ich bin in erster Linie Forscher und erst in zweiter Linie Künstler" hatte er über sich gesagt. (Daniel Kothenschulte)

Angelika Sheridan spricht als Flötistin (Bass- und C-Flöte) eine eigene und unverwechselbare Klangsprache.
Durch die Kombination herkömmlicher Tonerzeugung mit selbst entwickelten und zeitgenössischen Spieltechniken definiert sie den Klang ihres Instrumentes neu, jenseits flötistischer Klischees.

Sheridan ist international tätig in dem Bereich Neuer und Improvisierter Musik. Sie ist Mitglied in mehreren Ensembles und Projekten, auch in intermedialen Zusammenhängen wie Tanz oder Stummfilm. (Ensemble ]h[iatus, Insub Meta Orchestra,
Multiple Joyse Orchestra, Ensemble X).

Gefördert vom Kulturbüro der Stadt Essen

20.06.2019

Donnerstag 20:00

Klare/ de Joode/Rosaly + Trautmann

Galerie Alte Mitte, Essen

interessant, interessant, interessant… JK - reeds Wilbert de Joode - bass Frank Rosaly - drums dazu ein spezieller Gast. ..... Maria Trautmann, posaune

Mascha Cormann – voc Mike McCormick – electronics

„Ein Piratenschiff müsste man haben, um damit die wilden, weiten, grüngelben Landschaften der Welt zu besegeln und sich auf den Wellen des Ozeans niederzulassen.“ denkt hilde und beisst genüsslich in eine Kartoffel mit Pfeffer und Zimt. Die vier Musikerinnen Julia Brüssel (Geige), Marie Daniels (Gesang), Maria Trautmann (Posaune) und Emily Wittbrodt (Cello), alle vier Teil des Umland-Kollektivs, fanden sich im Herbst 2018 zu hilde zusammen. Ihre Musik klingt direkt und natürlich, intuitiv und selbstbewusst, stürmisch und kammermusikalisch. Auf authentische Weise vereinen sie freie Improvisation mit komponierten Elementen und kreieren durch die außergewöhnliche Instrumentierung einen Sound, der neben schrägen, wilden Ausbrüchen auch Mut zur Schönheit hat. Julia Brüssel – Geige Marie Daniels – Gesang Maria Trautmann – Posaune Emily Wittbrodt – Cello

01.07.2019

Montag 20:00

Hanna Schörken und Emily Wittbrodt

Alte Mitte, Viehofer Platz 20, Essen

Chaos. Schöne Augen. Schokolade. Viel Lärm um nichts. Etwas. Cello. Stimme. Kurze Begegnung. Dann Tschüss. Wieder lachen. Zusammen. Improvisationen von Hanna Schörken (Stimme) und Emily Wittbrodt (Cello)

07.07.2019

Sonntag 18:00

when you give water Wer hat die Erwartungen, Ansprüche, Traditionen bestimmt, die uns zur Vernunft bringen sollen? Wer hat die Linearität als Lebensverlauf formuliert? Ein Abbruch der natürlichen Verbundenheit mit der Umgebung vollzieht sich durch die Zunahme an Einflüssen, an Ideen, an Möglichkeiten. Eine Distanz zum eigenen Tun und Sein tritt an dessen Stelle. Kann der Wesenskern wieder ans Tageslicht befördert und mit der erlebten Geschichte zu etwas sehr Eigenem, sehr Lebensfähigem werden? Das Duo DIALOG ist Antonia Stäcker (Berlin) // Tanz Emily Wittbrodt (Köln/Ruhr) // Cello

„Ein Piratenschiff müsste man haben, um damit die wilden, weiten, grüngelben Landschaften der Welt zu besegeln und sich auf den Wellen des Ozeans niederzulassen.“ denkt hilde und beisst genüsslich in eine Kartoffel mit Pfeffer und Zimt. Die vier Musikerinnen Julia Brüssel (Geige), Marie Daniels (Gesang), Maria Trautmann (Posaune) und Emily Wittbrodt (Cello), alle vier Teil des Umland-Kollektivs, fanden sich im Herbst 2018 zu hilde zusammen. Ihre Musik klingt direkt und natürlich, intuitiv und selbstbewusst, stürmisch und kammermusikalisch. Auf authentische Weise vereinen sie freie Improvisation mit komponierten Elementen und kreieren durch die außergewöhnliche Instrumentierung einen Sound, der neben schrägen, wilden Ausbrüchen auch Mut zur Schönheit hat. Julia Brüssel – Geige Marie Daniels – Gesang Maria Trautmann – Posaune Emily Wittbrodt – Cello

„Ein Piratenschiff müsste man haben, um damit die wilden, weiten, grüngelben Landschaften der Welt zu besegeln und sich auf den Wellen des Ozeans niederzulassen.“ denkt hilde und beisst genüsslich in eine Kartoffel mit Pfeffer und Zimt. Die vier Musikerinnen Julia Brüssel (Geige), Marie Daniels (Gesang), Maria Trautmann (Posaune) und Emily Wittbrodt (Cello), alle vier Teil des Umland-Kollektivs, fanden sich im Herbst 2018 zu hilde zusammen. Ihre Musik klingt direkt und natürlich, intuitiv und selbstbewusst, stürmisch und kammermusikalisch. Auf authentische Weise vereinen sie freie Improvisation mit komponierten Elementen und kreieren durch die außergewöhnliche Instrumentierung einen Sound, der neben schrägen, wilden Ausbrüchen auch Mut zur Schönheit hat. Julia Brüssel – Geige Marie Daniels – Gesang Maria Trautmann – Posaune Emily Wittbrodt – Cello

05.12.2019

Donnerstag 20:00

features Oona Kastner Dirk Raulf Jan Klare