27.02.2020

Donnerstag 20:00

David Friedman Generations Quartet David Friedman | Vibraphon Clara Haberkamp | Klavier Josh Ginsburg | Kontrabass Tilo Weber | Schlagzeug

28.02.2020

Freitag 20:00

Janoušek-Wróblewski Quartet (CZ)

SUBSOL, Ackerstr.67, 40233 Düsseldorf

Janoušek-Wróblewski Quartet (CZ) Acoustic quartet playing original music, combines free improvisation with influences mostly of jazz history (new orleans, soul jazz, hard-bop, free-jazz) but also other genres (surf-rock, brass music, tango etc) Recently, they've released a virtual double-album on Bandcamp, one album consists of original compositions and second album is free improvised, concerts of JWQ are unpredicted combination of both albums, Štěpán Janoušek- trombone Michal Wróblewski- alto sax Miloš Klápště - double bass Jan Chalupa- drums

Poesieduell Jazz Slam Moritz Anthes (tb), Simon Camatta (dr), u.a.

29.02.2020

Samstag 20:00

ZWITSCHERMASCHINE mark weschenfelder | alto, klarinette, komposition paul berberich | flöte, alto vincent bababoutilabo | flöte, altflöte adrian kleinlosen | posaune joachim wespel | gitarre andris meinig | kontrabass florian lauer | schlagzeug Selten deutet ein Bandname derart genau die unter seinem Signum veröffentlichte Musik. Im Jahr 1922 schuf Paul Klee sein gleichnamiges Bild: Auf einer waagerechten, mit einer Kurbel versehenen Stange sitzen vier Vogelindividuen. Mit weit aufgerissenen Schnäbeln und gereckten Hälsen blicken sie in verschiedene Richtungen. Die Freiheit des Gesangs trifft auf die Disziplin der Mechanik. Die „Zwitschermaschine“ des Altsaxofonisten Mark Weschenfelder vereinigt vier von einer Rhythmusgruppe angekurbelte Bläser. Die Musik ist so originell wie das Bild. Auf schön unorthodoxe Weise wird der Bandsound von zwei Flöten bestimmt, die neben, mit oder vor Saxofon, Posaune, Gitarre, Bass und Schlagzeug flirren, glitzern, zwitschern… Weschenfelders Kompositionen sind von immenser Beweglichkeit. Das Kopieren amerikanischer Vorbilder liegt ihm ebenso fern wie das Kreieren simpler Startrampen für improvisatorische Selbstdarstellungen. Er liebt es kompakt, farbenreich und rasant. Überhaupt hält er das Prinzip Improvisation vital, ohne sich in der Bequemlichkeit einmal gefundener Muster zu genügen.

01.03.2020

Sonntag 11:30

ZWITSCHERMASCHINE mark weschenfelder | alto, klarinette, komposition paul berberich | flöte, alto vincent bababoutilabo | flöte, altflöte adrian kleinlosen | posaune joachim wespel | gitarre andris meinig | kontrabass florian lauer | schlagzeug Selten deutet ein Bandname derart genau die unter seinem Signum veröffentlichte Musik. Im Jahr 1922 schuf Paul Klee sein gleichnamiges Bild: Auf einer waagerechten, mit einer Kurbel versehenen Stange sitzen vier Vogelindividuen. Mit weit aufgerissenen Schnäbeln und gereckten Hälsen blicken sie in verschiedene Richtungen. Die Freiheit des Gesangs trifft auf die Disziplin der Mechanik. Die „Zwitschermaschine“ des Altsaxofonisten Mark Weschenfelder vereinigt vier von einer Rhythmusgruppe angekurbelte Bläser. Die Musik ist so originell wie das Bild. Auf schön unorthodoxe Weise wird der Bandsound von zwei Flöten bestimmt, die neben, mit oder vor Saxofon, Posaune, Gitarre, Bass und Schlagzeug flirren, glitzern, zwitschern… Weschenfelders Kompositionen sind von immenser Beweglichkeit. Das Kopieren amerikanischer Vorbilder liegt ihm ebenso fern wie das Kreieren simpler Startrampen für improvisatorische Selbstdarstellungen. Er liebt es kompakt, farbenreich und rasant. Überhaupt hält er das Prinzip Improvisation vital, ohne sich in der Bequemlichkeit einmal gefundener Muster zu genügen.

Rieko Okuda: Piano Gäste: Hanna Schörken - voc & Rie Watanabe - Perkussion Rieko Okuda ist eine der interessantesten japanischen Pianistinnen der jüngeren Generation. Mit drei Jahren begann sie mit klassischer Musik, später ging sie in die USA, um Jazz zu studieren. Dort trat sie mit einigen bekannteren amerikanischen Jazzmusiker (Bob Mintzer, Jon Faddis, John Fedchock usw.) auf. Während ihrer Zeit in Philadelphia erwachte ihr Interesse für Free Jazz und Improvisierte Musik. Sie spielte unter anderen mit Marshall Allen (Sun Ra Orchestra), Elliott Levine (Cecil Taylor Band) und Calvin Weston (Ornette Coleman Group). Ihr Interesse an Improvisierter Musik veranlasste sie, nach Berlin zu ziehen. Dort arbeitet sie mittlerweile mit verschiedenen Musiker*innen zusammen wie Audrey Chen, Els Vandeweyer, Susanne Zapf (vom Sonar Quartet), Yuko Kaseki und Axel Dörner. Sie trat u.a. beim "XChange Festival", dem "Experimental Festival" und dem "Art-Sound-Festival" auf.

02.03.2020

Montag 20:00

ZWITSCHERMASCHINE mark weschenfelder | alto, klarinette, komposition paul berberich | flöte, alto vincent bababoutilabo | flöte, altflöte adrian kleinlosen | posaune joachim wespel | gitarre andris meinig | kontrabass florian lauer | schlagzeug

02.03.2020

Montag 20:00

GROOVEKELLER no.7

Südrock, Essen

Groovekeller Moritz Anthes (b), Max Wehner (tb), Simon Camatta (dr), u.a.

05.03.2020

Donnerstag 20:00

Jan Klare – saxofon Kai Weiner – hammond organ Alex Morsey – bass Leif Berger – drums Earl Bostic war ein amerikanischer Altsaxophonist, Arrangeur und Komponist der im Genzbereich zwischen Jazz, Rhythm and Blues und Tanzmusik beeindruckende Musik geschaffen hat. Robert D. Rusch - Cadence Jazz Magazine "Refreshing and fun.“ recommended new releases 2017 by Andrey Henkin, Editorial Director NYC Jazz Record Magazin - Nr 1

In der Parzelle im Depot werden Visual-Sound-Performances mit Klang-Kunst-Konzerten in Beziehung gesetzt. Pro Abend sind zwei Projekte eingeladen. Überraschende Wechselwirkungen entstehen. Ungewöhnlich, spannend, mitunter bizarr - aber stets schlüssig. FINDET MICH DAS GLÜCK? PHANTASTISCH HUMORVOLLE LICHT-SCHATTEN-KLANGPERFORMANCE VOM THEATER PARZELLE Analoge Overheadprojektion - Angelika Hoffmann Percussion, Geräusche – Georg Dierks WIR HATTEN WAS MIT BJÖRN JAZZ ART POP Maria Küster – Gesang Maria Trautmann - Posaune Caris Hermes – Kontrabass

St. Kirchhoff - Guit, FX Simon Camatta - Drums Moritz Anthes - Bass

20.03.2020

Freitag 20:00

Jan Klare – saxofon Kai Weiner – hammond organ Alex Morsey – bass Leif Berger – drums Earl Bostic war ein amerikanischer Altsaxophonist, Arrangeur und Komponist der im Genzbereich zwischen Jazz, Rhythm and Blues und Tanzmusik beeindruckende Musik geschaffen hat. Robert D. Rusch - Cadence Jazz Magazine "Refreshing and fun.“ recommended new releases 2017 by Andrey Henkin, Editorial Director NYC Jazz Record Magazin - Nr 1

DIRK SERRIES / COLIN WEBSTER Belgian guitarist Dirk Serries and British saxophonist Colin Webster are no strangers to each other having worked together since 2014 when they performed in the expanded Dead Neanderthals line-up at Incubate Festival in Tilburg (Endless Voids). Since then they have formed Kodian Trio with drummer Andrew Lisle, and it’s off-shoot quartet with John Dikeman. More recently they have also been working on Serries’ minimalist composition collective – TONUS, and the heavy drone quartet Fear Falls Burning. In 2017, Serries and Webster recorded their first meeting as a duo, which resulted in the album ‘Gargoyles’ (Raw Tonk Records). The album focused on short, sharp improvisations that showcased the pair’s near-telepathic sonic interactions, as well as their deep fascination with noise. More recently Serries has begun to devote himself increasingly to acoustic improvisation. In 2019 the pair recorded their second duo album ‘Light Industry’ (A New Wave of Jazz) – a fully acoustic album, which showcases a more thoughtful approach while retaining the fire and quick interplay of their previous work. https://colinwebster.bandcamp.com/album/gargoyles

DIRK SERRIES / COLIN WEBSTER Belgian guitarist Dirk Serries and British saxophonist Colin Webster are no strangers to each other having worked together since 2014 when they performed in the expanded Dead Neanderthals line-up at Incubate Festival in Tilburg (Endless Voids). Since then they have formed Kodian Trio with drummer Andrew Lisle, and it’s off-shoot quartet with John Dikeman. More recently they have also been working on Serries’ minimalist composition collective – TONUS, and the heavy drone quartet Fear Falls Burning.

Dorothee Schäfer – Töpferei Luise Volkmann - Saxophon Florian Walter - Saxophon/Klarinette Im Rahmen der Reihe Kabinet «» Adapter werden seit 2016 interdisziplinäre Arbeiten internationaler KünstlerInnen präsentiert. Unter dem Titel Adapter Laboratory erfährt das Programm nun eine Neuausrichtung und schließt neben den Performances nun besonders auch die Erarbeitung innovativer Projekte mit ein, die dann im KUBIG400 uraufgeführt werden. Los geht es mit einem Trio um die Bochumer Künstlerin Dorothee Schäfer, die in Zusammenarbeit mit Luise Volkmann und Florian Walter an Saxophonen und Klarinetten improvisierte Tonskulpturen entwickelt.